Das Alice – Museum für Kinder im FEZ-Berlin zeigt im Moment die Ausstellung „Erzähl mir was vom Tod“. Darin geht es, wie der Name schon verrät, um das Davor und Danach. Die Ausstellung geht noch bis 01.07.2018 und ist für alle offen, die sich für das spannende Thema interessieren.  Alle Ausstellungen des Kindermuseums sind auch Wanderausstellungen. Das bedeutet: Nachdem sie im FEZ ausgestellt wurden, gehen sie auf Reise. Diese Ausstellung zum Beispiel wurde im Jahr 2002 erstmals gezeigt und ging auf Weltreise. Nach 15 Jahren ist sie nun wieder in ihre Heimat nach Berlin gekommen.

Als erstes haben wir eine spannende Einführung in die Ausstellung bekommen und am Reiseschalter alle einen Reisepass für den Ausflug ins Jenseits. Im Pass gibt es verschieden Aufgabe, die man beim Besuch der Ausstellung absolvieren kann. Danach ging es in die „Zeit-Maschine“. Dort waren viele verschiedene Uhren ausgestellt wie z.B. Armbanduhren, Wecker, Stand- und Kuckucksuhren und eine riesige Sanduhr. In der Sanduhr rieselten die Sandkörner runter, aber man konnte sie auch anhalten, was im Leben leider oder zum Glück nicht geht. Danach ging es in die ganzen anderen Räume wie z.B. den „Paradiesgarten“, „Spiele und Tod“, „Im Reich des Osiris“ und in viele andere. Mehr darüber erfahrt in den anderen spannenden Artikel der FEZblogger*innen.

Besonders spannend und interessant fand ich das Labor der Unsterblichkeit. Dort konnte man sich aus den verschiedensten Zutaten selber ein Unsterblichkeitstrank „brauen“. An den Wänden waren besondere Wissenschaftler*innen und berühmte Personen wie Galileo Galilei, Marilyn Monroe, Alfred Nobel, Elvis Presley, aber auch Personen, die frei erfunden wurden, wie Micky Maus, Super Mario, Greg oder Harry Potter zu sehen. Diese Personen sind an der Wand der Unsterblichkeit, weil sie besondere Sachen erfunden, gemacht oder getan haben und damit über ihre Lebenszeit auf Erden hinaus noch heute bekannt sind.

Euer
FEZblogger Florian

(Ver)geht unsere Zeit?

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