Die Maker haben dieses Wochenende das FEZ-Berlin erobert. Zum ersten Mal fand die Erfindermesse, veranstaltet von der Maker Media GmbH, im FEZ-Berlin statt. Die Maker Faire ist besonders eine Messe für junge Erfinder*innen, die noch recht neu in der Welt der Erfinder*innen sind. Dort haben sie die Möglichkeit, ihre Projekte den Besucher*innen vorzustellen und auszutesten.

Es gibt allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz rund 20 (Mini) Maker Faires. Dabei werden rund 100.000 Besucher*innen erwartet. Am Freitag vor der Eröffnung waren schon 3.500 Schüler*innen im FEZ-Berlin. Auf der ganzen Welt finden rund 700 Maker Faires mit 1,4 Millionen  Besucher*innen in verschiedenen Städten statt. Auf der Messe kann man die verschiedensten Sachen ausprobieren. Vom feuerspuckenden Schrottmonster „D1zzy“ bis zum fußballspielenden Roboter findet man hier fast alles.

Ich habe mir zusammen mit den anderen FEZbloggern die Messe angeschaut und bin dabei auf „tetrapix“ gestoßen. „tetrapix“ werden aus alten Milchtüten gemacht, die in zwei Teile geschnitten werden. Dann werden da kleine LEDs reingetan und gemeinsam mit vielen anderen Milchtüten zusammengetackert. Bevor es fertig ist, müssen die kleinen LEDs noch programmiert werden. Daraus entstehen verschiedene Kunstwerke oder Leinwände. Darauf kann man dann verschiede Wörter, Botschaften oder Zeichen sehen. Übrigens kann ich euch die anderen Beiträge von den FEZbloggern empfehlen. Zum Beispiel berichtet Kristin über die Nachhaltigkeitsbibliothek der Zukunft.

Euer FEZblogger
Florian

Maker Faire im FEZ-Berlin

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