Heute haben wir die neue Ausstellung im Alice Kindermuseum, im FEZ-Berlin, besucht. Sie heißt „Escape to Freedom“ und beinhaltet fünf Escaperooms zum großen Thema Freiheit und eigene Entscheidungen. In erster Linie richtet sie sich an Gruppen aus ungefähr sechs Kinder, die zehn bis fünfzehn Jahre alt sind.

Entwickelt wurde die Ausstellung von Schüler*innen der siebten bis elften Klasse aus fünf verschiedenen Schulen. Sie haben sich sowohl die Geschichten ausgedacht, als auch die Sachen gebaut. Das Ergebnis lässt sich sehen. Die drei Räume, die wir alle erfolgreich gelöst haben, waren logisch und schlüssig gebaut, hatten eine Videoeinführung in die Geschichte und haben vor allem viel Spaß gemacht. Die Rätsel waren weder langweilig noch zu schwer und die Hinweise waren gut versteckt.

Ich kann es definitiv weiterempfehlen, da es viel Spaß macht.

Flora

Hey wir sind die FEZblogger und wir waren heute im Alice dem Museum für Kinder in der FEZ-Ausstellung „Escape to Freedom“, die vom 04.09.19 bis zum 21.06.20 dort zu finden ist. Diese Ausstellung ist ab 8 und man kann mit höchstens 6 Leuten dort hinein.

Bevor wir mit diesen Räumen beginnen konnten, wurde uns zuerst ein Raum gezeigt, in dem man sieht, wie dies entstanden ist. Und zwar haben Schluklassen von der 7. bis zur 11. Klasse dies mitentwickelt. Dieses war das erste Mal, dass das FEZ so etwas angeboten hat. Die Klassen, welche mitgemacht haben, waren dort von 1 bis 5 Tagen und alle diese Rätsel und Gegenstände wurden selbst aus Holz/Pappe gebastelt und auch die Story wurde von ihnen entwickelt.

Um diese Ausstellung zu besuchen, muss man mindestens 10 Jahre sein und sie kann auch von der 5. bis zur 8. Klasse besucht werden. Diese Ausstellung soll den Kindern und Erwachsenen zeigen, wie schön es ist, frei zu sein und dass wir zwar Schule nicht mögen, jedoch Kinder aus anderen Ländern dies als größten Wunsch haben. Was für uns normal ist, scheint für sie unmögelich, da diese Kinder arbeiten müssen, um die Familie zu ernähren.

Bevor wir anfingen Rätsel zu lösen, haben wir uns erst zu jedem Raum einen Text durchgelesen und ein Video angesehen, in dem eine Person uns eine Videobotschaft hinterlassen hat, welche diese Situation genauer beschrieben hat. Das tat übrigens auch der Text. Wir hatten generell in jeden Raum insgesammt 30 Minuten Zeit, um aus diesem zu gelangen. Sie haben insgesamt 5, jedoch konnten wir leider nur 3 Escape Rooms spielen.

In dem 1. Raum „Hundevilla“ ging ews um einen Hund, welcher „Petfluenzer“ ist und seinem Frauchen viel Geld und Erfolg bringt. Diesem Hund ging es aber nicht besonders gut. Er wurde z. B. mit Medikamenten ruhiggestellt. Wir sollten ihn in diesem Raum befreien und das alles innerhalb von 30 Minuten, da eine Alarmanlage die Polizei gerufen hat. Dieser war vermutlich der Lieblingsraum von uns allen.

Der 2. Raum von uns war das Zauberhaus, in dem ein böser Zauberer alle Menschen eines Königreiches in Ritter und Prinzessinnen verwandelt, jedoch wollen nicht alle dieser Personen dies. Der böse Zauberer macht es, indem er sie entführt und sie mit einer Pflanze verwandelt. Das heißt Biotranzformaton. An diesem Rätsel saßen wir nicht so lange wie an den anderen beiden, jedoch war es nicht ganz einfach.

Als 3., also das letztes, war das Krankenhaus, in dem man in die Rolle einer Schulklasse schlüpft und versuchen muss aus einem Krankenhaus und vor einem verrückten Doktor fliehen muss. In diesem Zimmer waren einige Gehirne. Es war schon sehr interresant, weil es dort z. B. auch versteckte Schriften gab. Alles in allem war dieser Raum echt inerresant und cool. Die Rätsel waren schon schwer, aber sehr gut machbar.

Diese Ausstellung fanden wir alle sehr gut und wenn ihr auch die Bilder sehen wollt, dann guck doch einfach auf unserer Youtubeseite vorbei. Dort findet ihr das Video zu allen diesen Räumen.

Friederike

Wir waren heute im FEZ, um uns die Aktion Escape to Freedome anzuschauen und euch darüber zu berichten.

Als wir ankamen, wurden wir herzlich empfangen und uns wurde erklärt, wie diese Aktion entstand und dass das Museum für Kinder noch nie eine Aktion hatte, die von Jugendlichen entwickelt und gebaut wurde.

Als nächstes wurden uns die verschiedenen Escape Rooms vorgestellt und erklärt, was wir machen mussten und dass wir nur 30 Minuten für jeden Raum haben.

Zuerst gingen wir in einen Raum namens Hundevilla und mussten sehr genau suchen, um alle Codes oder Schlüssel zu finden.
Es ging darum, dass eine berühmte Frau ihren Hund misshandelte und ihn nur ausnutzte, um reich zu werden.

Als nächstes haben wir uns das Zauberhaus angeschaut und hatten am Anfang schon ein paar Schwierigkeiten weiter zu kommen, aber zum Glück waren wir draußen, bevor die Zeit abgelaufen war.

Der letzte Raum, den wir besucht haben, nannte sich Krankenhaus und es ging darum, dass eine kleine Gruppe einer Klasse im Krankenhaus in einen Raum gesperrt wurde und ihnen ein Chip ins Gehirn eingepflanzt werden sollte.
Auch diesen Raum haben wir gemeistert.

Zum Schluss sollten wir erzählen, was Freiheit für uns bedeutet.

Malvina

Escape to Freedome

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