FEZblogger unterwegs beim Weltkindertag auf dem Potsdamer Platz

Heute waren die FEZblogger nicht im FEZ-Berlin, sondern in der Stadt auf dem Potsdamer Platz beim Weltkindertag. Hier gab es viel zu erleben und auch das FEZ war mit vielen Aktionen dort. Ich habe sie für Euch besucht.

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Man konnte man unter anderem Hexen-Spiele spielen. Dort war bei einem Spiel das Ziel, Obst wieder zu beleben, indem man so schnell wie möglich das Obst über Hindernisse bringt. Man konnte auch lernen, wie man den Hexenbesen hält und Hexensprüche aufsagt. Mehr davon gibt es dann vom 15.-30.10.2016 bei HEX, HEX, VERHEXT – den schaurig schöne Herbstferien rund um Halloween im FEZ-Berlin zu erleben.

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Christian Bahrmann moderierte auf der Hauptbühne (Foto: Anton), dessen Programm das FEZ zusammengestellt hatte. Auch FEZi und Pippi Langstrumpf waren vor Ort (Foto: Anton) und für alle, die sich austoben wollten, gab es die FEZ-Hüpfburg.

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Außerdem gab es eine Modellbahn anlässlich der 6. Internationalen Modellbahnausstellung vom 4.-6.11.2016 im FEZ-Berlin. Bei der Modellbahn war das Ziel, alle Züge in der richtigen Reihenfolge zu sortieren (Foto: Anton).

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Danach war ich beim Kreativ-Wettbewerb. Dort konnte man sich mit Lego kreativ austoben. Und wer die drei Kriterien Aussehen, kreatives Ergebnis und Zufall gewonnen hat, der bekam Freikarten für die Astrid-Lindgren-Bühne im FEZ-Berlin. Außerdem konnte man „Lottería“ spielen. Das Spiel funktioniert wie Bingo. Und es gab noch viele weitere Spiele, die man spielen konnte. Zum Beispiel gab es einen Bereich, wo man Spiele aus Indonesien spielen konnte. Des Weiteren gab es die Möglichkeit sich aus Gummis ein Springseil zu basteln. Und es gab auch noch ein Projekt, wo man aus Holz ein riesen Turm bauen konnte.

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Außerdem konnte man Origami falten (wie man es schon in FEZitty machen konnte). Es gab viele Möglichkeiten. Zum Beispiel konnten Frösche, Schmetterlinge, Dinos und Briefumschläge gefaltet werden.

Der Weltkindertag war ein riesiges Fest mit vielen Aktion.

Euer FEZblogger
Florian

Kinderrechte und Kinderhilfsorganisationen zum Weltkindertag

Auf dem Weltkindertag geht es besonders um eines: Kinderrechte! Leider werden sie aber nicht überall auf der Welt berücksichtigt… In meinem Blogbeitrag erfahrt Ihr diesmal etwas über die Hilfsorganisationen, die am Weltkindertag vertreten sind sowie die Kinderrechte-Rallye.

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Das Weltkindertagsfest am Potsdamer Platz, von dem Ihr hier auf unserem Blog mehr erfahrt, findet man viele Stände von mehreren Hilfsorganisationen, die Kindern in der ganzen Welt helfen. Diese Hilfsorganisationen wollen den Kindern und Familien aus armen oder vom Krieg befallenen Ländern helfen, indem sie dort z.B. Medikamente gegen schlimme Krankheiten wie AIDS verteilen oder an Armut leidende Familien Getränke und Essen verteilen. All das machen sie, damit es jedem auf der Welt etwas besser geht. Vertreten waren z.B. das Deutsche Kinderhilfswerk, ARCHEMED, die Kindernothilfe und UNICEF.

Unter anderem gab es an diesem schönen Weltkindertag die Kinderrechte-Rallye, bei der man tolle Preise gewinnen konnte und die einzelnen Kinderrechte kennenlernte. Auf dem Gelände des Weltkindertags waren zehn Tafeln der Kinderrechte-Rallye aufgestellt. Jedes Kind, das Lust hatte mitzumachen, nahm sich einen Flyer und notierte zu den Nummern der jeweiligen Tafeln das Symbol, das sich auf der Tafel befand und ordnete das jeweilige Kinderrecht auf dem Flyer zu. Wer alle zehn Stationen „abgearbeitet“ hatte, konnte zum Stand hinter Station 10 gehen und etwas gewinnen! Ich fand diese Aktion eine sehr gute Idee, da man so auf spaßige Art und Weise die Kinderrechte besser kennenlernen konnte.

Liebe Grüße
Eure FEZbloggerin Kristin

Der Weltkindertag – ein wichtiger Tag für Kinder!

Heute waren die FEZblogger anlässlich des Weltkindertags-Fest auf dem Potsdamer Platz unterwegs. Ich habe mich für Euch mal schlau gemacht, warum man den Weltkindertag überhaupt feiert. Außerdem möchte ich Euch über die Geschichte und über die Ziele dieses Tages informieren und ich will klären, warum der Weltkindertag so ein wichtiger Tag für Kinder ist.

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Die Geschichte des Weltkindertags

Die Geburtsstunde des Weltkindertages liegt lange zurück: Auf der 9. Vollversammlung der Vereinigten Nationen am 21. September 1954 wurde den Mitgliedsstaaten empfohlen, einen weltweiten Kindertag einzurichten. Die Idee stieß auf breite Zustimmung und so beteiligten sich ein Jahr später 40 Länder am so genannten „Universal Children‘s Day“. Dabei konnten die Staaten selbst entscheiden, wie sie diesen besonderen Tag umsetzten und wann sie ihn feiern. Jahre lang wurde der Weltkindertag nicht von der Öffentlichkeit wahrgenommen. Aber seit dem das Deutsche Kinderhilfswerk begann, diesen Tag mit einem Kinder- und Familienfest zu feiern und auch Forderungen zur Einhaltung der Kinderrechte erhebt, konnte sich der Weltkindertag in der Bundesrepublik durchsetzen. Aus einem kleinen Fest in der ehemaligen Hauptstadt Bonn entstand eines der größten Kinder- und Familienfeste Deutschlands als zentrale Veranstaltung anlässlich des Weltkindertages in Berlin. Aber nicht nur in Berlin, sondern auch in mehr als 400 Städten und Gemeinden, finden Veranstaltungen und Ausstellungen rund um diesen besonderen Tag statt.

Die Ziele des Weltkindertages

Schon von Anfang an steht der Einsatz für die Rechte der Kinder und die Förderung der Freundschaft unter Kindern und Jugendlichen im Mittelpunkt. Darüber hinaus verpflichten sich die beteiligten Regierungen öffentlich dazu, die Arbeit des Kinderhilfswerks der Vereinigten Nationen (unicef) zu unterstützen. Die verschiedene Organisationen waren auch am letzten Sonntag auf dem Potsdamer Platz, um über die Kinderrechte zu informieren. Mehr zum Weltkindertags-Fest vom 18. September findet Ihr hier in auf unserem Blog.

Was sind überhaupt Kinderrechte?

Im Jahr 1959 verabschiedete die UN-Generalversammlung eine Erklärung der Rechte des Kindes. Die Mitgliedsstaaten waren jedoch nicht dazu verpflichtet diese einzuhalten. Auf Vorschlag der polnischen Regierung trat am 20. September 1990 eine internationale Kinderrechtskonvention in Kraft. Diese ist rechtlich bindend und ist bisher von 195 Staaten bestätigt worden – auch von Deutschland. Die in dieser Konvention festgelegten Kinderrechte gelten für alle Kinder. Dabei ist es egal welche Hautfarbe, Religion oder Sprache sie haben, egal, ob sie weiblich oder männlich sind. Alle Kinder haben die gleichen Rechte und sollen auch gleich behandelt werden. Kinderrechte schützen Kinder vor Verwahrlosung, Gewaltanwendung und Misshandlung. Zu diesen Kinderrechten gehört auch ein Recht auf Bildung, sowie ein Recht auf Beteiligung an Freizeit und Kultur und ein Recht auf angemessene Lebensbedingungen. Des Weiteren gibt es auch ein Recht, das die Gesundheitsvorsorge für Kinder und Jugendliche vorschreibt. Die FEZblogger berichteten bereits am 29. Mai 2016 über Kinderrechte. Diese geltenden Rechte müssen nach der UN-Kinderrechtskonvention eingehalten werden.

Der Weltkindertag ist also auf Grund der Tatsache, dass dieser auf die Kinderrechte aufmerksam macht, ein sehr wichtiger Tag für alle Kinder – auch für Kinder, die außerhalb Europas leben und denen es teilweise auch viel schlechter geht als uns.

Falls Ihr mehr über die Kinderrechte und den Weltkindertag erfahren möchtet, könnt Ihr Euch im Internet bei den verschieden Kinderhilfswerken informieren. Oder Ihr besucht – falls noch nicht geschehen – einfach im nächsten Jahr selbst das große Fest zum Weltkindertag auf dem Potsdamer Platz.

Brandenburger Bio-Fest zum Weltkindetag

Wenn man das Weltkindertagsfest auf dem Potsdamer Platz von dem Tor, welches die beiden Traktoren bilden, betritt, wirkt es am Anfang wie ein kleiner Bauernhof. Verschiedene Stände mit Obst und Gemüse, ein Heuhaufen und verschiedene Tiergehege machen den Eindruck, als wäre man nicht im Zentrum von Berlin, sondern mitten auf dem Land auf einem großen Bauernhof. Aber in Wirklichkeit ist man auf dem Bio-Fest auf dem Weltkindertagsfest in der Großstadtmetropole Berlin. In diesem kleinen FEZ-Blogbeitrag erfahrt Ihr mehr über das Bio-Fest.

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Weltkindertag auf dem Potsdamer Platz, Foto: Anton

Hier auf dem Bio-Fest ist es doch etwas lauter als auf einem normalen Bauernhof. Ein paar Kinder rufen freudig, als der eine Junge eine hellbraune Knolle aus dem kleinen Acker in einer länglichen Kiste herausholt – eine Kartoffel. Um die Ecke stehen verschieden beschriftete Kisten, in denen sich unterschiedliche Gemüse- und Obstsorten befinden. Ein paar Mädchen sehen sich einen Honigstand an und ein paar Jungs begutachten die Hühner in einem kleinen Freilaufgehege. Unter anderem gibt es auch eine Menge Schafe und ein Schwein sitzt in einem kleinen Gehege, während direkt daneben Schweinefleisch verkauft wird… Am beliebtesten aber ist der riesige Heuhaufen zum Herumtollen, in dem eine riesige Schar Kinder sich einen Platz zum Spielen erkämpft. Die Eltern sehen amüsiert zu. Das Bio-Fest soll den Kindern das Leben auf dem Land besser näher bringen und das haben sie wirklich super geschafft.

Eure FEZbloggerin Kristin