Premiere: Weihnachten in Lönneberga mit Michel

Traditionell zum Jahresende wird auf der Astrid-Lindgren-Bühne im FEZ-Berlin ein neues Stück aufgeführt. Dieses Jahr wurde mit Spannung „Michel: Weihnachten in Lönneberga“ erwartet. Unsere Redaktion war wie gewohnt wieder ganz vorne dabei und berichtet in diesem Beitrag über das äußerst gelungene Stück.

Foto: Astrid-Lindgren-Bühne im FEZ-Berlin

Schon eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung kommen Besucher*innen ins FEZ, um die besten Plätze im Saal zu erhaschen. Kurz vor 11 Uhr bewegt sich die Masse in Richtung Saal und wir nehmen auch unsere Plätze ein. Die allbekannte Durchsage „Bitte leise sein und Handys aus“ und schon erschienen die ersten Darsteller auf der Bühne.

Die Hauptstory des Stückes besteht darin, dass Michel wie immer nur Unfug macht und dafür von seinem Vater ständig bestraft wird, indem er ihn in den Schuppen sperrt. Seine Schwester „klein Ida“ will jetzt auch in den Schuppen, um Michels selbstgeschnitzte Holzfiguren zu begutachten. Michel rät ihr, wenn sie bestraft werden will, müsse sie Blödsinn machen, damit ihr Vater sie einsperrt.

Im Laufe der Geschichte decken Michel und seine kleine Schwester auf, dass die Leiterin des Armenhauses die Armen unmenschlich behandelt und alle Spenden für sich behält und den Armen nichts abgibt. Listig bringen Michel und Ida sie zur Strecke. Doch als ihre Eltern rausbekommen, was sie getan hatten, schien Michel wieder bestraft zu werden. Ob Michel in den Schuppen muss und was aus den Armen und der bösen Armenhausleiterin geworden ist, erfahrt ihr im FEZ auf der Astrid-Lindgren-Bühne.

Noch bis zum 29. Dezember könnt Ihr Euch das Spektakel im FEZ-Berlin anschauen und danach noch bis zum 4. Advent über den kreativen Kinderweihnachtsmarkt Adventiamo schlendern.