„Frau Blume macht frei“

Zum 17. Kinder! Kinder! Alles Theater! im FEZ-Berlin haben 30 Theater-
und Tanzgruppen mit ca. 500 Kindern aus Berliner Kitas, Grundschulen und
Jugendzentren ihr Theaterstück vorgeführt. Am 18./19.2.2017
war das 17. Theaterwochenende. Auf 8 Bühnen wurden viele tolle
Theaterstücke vorgeführt. Ein besonders tolles Stück hat die W-i-R
Grundschule Pfefferwerk vorgeführt mit ihrem Theaterstück „Frau Blume macht frei“.

Es begann damit, dass Frau Blume zu spät in die Schule kam. Frau Blume
ist die neue Klassenlehrerin der 6a. Sie möchte ungerne Noten
verteilen und hat in der 1. Schulwoche keine Noten gegeben. Aber seit der
Lehrersitzung wird sie gezwungen, Noten zugeben. Ein Schüler hat eine
schlechte Note bekommen und nun keine Lust mehr auf Schule. Er will
Sänger werden und möchte, dass sein Talent gefördert wird. Auch seine
Klassenlehrerin möchte eigentlich keine Noten geben und nicht
Frontaluntericht machen und da überlegt sie, ob sie kündigt.

Am nächsten Tag ist Frau Blume zur Schulleiterin gegangen und kündigt, weil sie
keine Noten verteilen und Frontalunterricht geben möchte. Sie will
lieber die Schüler entscheiden lassen, was sie lernen wollen und
möchte lieber die Talente ihrer Schüler fördern. Deswegen macht sie
einen Talentwettbewerb und zu ihrem Abschluss darf jeder sein Talent
zeigen.

Die Schule, die das Theaterstück vorgeführt hat, steht auch dafür, dass
sie keine Noten verteilt und die Schüler sollen jeder Zeit selbst
entscheiden, was sie lernen wollen. Und sie haben auch keinen klassischen
Unterricht, sondern viele verschiedene Lernwerkstätten, wo sich die
Schüler frei entscheiden können, was sie lernen wollen.

Euer FEZblogger
Florian

Das magische Abenteuer

Nach unserem erfolgreichen letzten Jahr, in dem wir viele Artikel mit insgesamt mehreren tausend Wörtern veröffentlicht haben, sind wir FEZblogger auch 2017 wieder im FEZ-Berlin und in Berlin unterwegs und werden wieder für euch berichten. Die erste Veranstaltung in diesem Jahr ist das traditionelle Zauberschloss.

Pünktlich zu den Winterferien standen im FEZ-Berlin „Berlins beste Winterferien“ an. Hier heißt es wie jedes Jahr „Zauberstäbe in die Hand und ab zum Zauberschloss.“ Seit 2001 verwandelt sich das FEZ-Berlin in den Winterferien ins Zauberschloss. In dieser magischen Schule kann man zwischen über 30 Unterrichtsfächer wählen, z.B. Verteidigung gegen die dunklen Künste, Zaubergesang aus dem Mittelalter, Magie der Worte, Magische Codes und viele mehr. Ab 6 Jahren können Kinder ein magisches Abenteuer erleben. Am Samstag war Schülerparty. Dort wurde viel getanzt und alle hatten viel Spaß.

Die Highlights waren dieses Jahr am Mittwoch und Donnerstag das Quidditchturnier. Und am Freitag ging es im Finale der „Poeten im Ring“ um den Goldenen Federkiel. Am Samstag (4.2.2017) war die große Abschluss-Party.

Was für Lehrer gibt es nicht alles im Zauberschloss! Einige reden mit Pflanzen, andere haben panische Angst vor gewöhnlichen Flaschen und wieder andere bevorzugen Staubsauger als Haustiere.

Im Zauberschloss hat jeder Tag einen bestimmten Ablauf: Er beginnt mit der Begrüßung in der großen Halle Mo-Fr um 10:20 Uhr, Sa/So um 12:15 Uhr. Danach geht es in die Gemeinschaftsräume. Dort werden die Tagesthemen besprochen und alle nochmal begrüßt. Die Schülerkonferenzen finden immer in der großen Halle von So-Mi+Fr jeweils um 13:20 Uhr statt. Konsultationsstunde im Gemeinschaftsraum ist immer von Sa-Mi+Fr jeweils um 17:05 Uhr.In dieser Zeit kehren alle nochmal in ihren Gemeinschaftsraum zurück und bereiten sich auf den Sieg von (am besten) ihrem Haus vor. Die Häuserauswertungen sind dann in der großen Halle mit Überreichung des Pokals – täglich um 17:40 Uhr.

Mein Tag im Zauberschloss begann damit, dass ich meinen Schülerausweis bekommen habe, mit allen Unterrichtsfächer + Stundenplan. Danach werden alle zukünftigen Schüler/innen vom Sprechenden Hut in eines der Häuser Gryffindor, Hufflepuff, Slytherin oder Ravenclaw eingeteilt. Ich wurde vom Hut in das Haus Hufflepuff eingeteilt. Am ersten Tag des Schuljahrs 2017 wurden alle neuen Lehrer/innen und Vertrauensschüler/innen vorgestellt. Die Schulleiterin Prof. Tonks-Lupin hat die alljährliche Rede gehalten und alle Schüler/innen begrüßt. Danach sind alle in ihren Gemeinschaftsraum gegangen und wurden von ihrem/r Hauslehrer/in begrüßt. Und schon begann der erste Schultag! Mein erstes Zauberschlossfach war Zaubertrickkunde. Dort habe ich viele kleine Zaubertricks kennengelernt und ein Junge hat spontan einen eigenen Zaubertick vorgeführt. Danach war meine erste Zauberschloss-Stunde schon vorbei und ich habe einen Zauberstein bekommen.

In der 2. Stunde habe ich die Schrift der Magischen Codes kennengelernt. Ich habe viele verschiedene Arten der Geheimschrift gelernt. Ein spannendes Fach war die Geschichte des Zauberschlosses. Dort habe ich viel zur Geschichte des Zauberschlosses erfahren. Der Unterricht war überhaupt nicht langweilig. Da muss ich Prof. Liah Elisabeth McEnroy echt ein Lob aussprechen! Den Unterricht kann ich jedem/r neuen Zauberschloss-Schüler/in nur empfehlen. Nach der kleinen Pause ging es schon weiter zum nächsten Unterricht: „Magische Größe“. Hier ging es um die Magische Mathematik.

In Elementarkunde drehte sich anschließend alles um Feuer, Erde, Luft und Wasser: Dort sollte jede/r ihr/sein Zeichen gestalten, so wie sie/er Wasser und Co. malen würde. Wir haben dann noch die Magische Zeichenart gezeigt bekommen. Bei der Magischen Feierei wurden wir perfekt auf unsere nächste Party vorbereitet. Wer sich mit dem Ministerium beschäftigen will ist bei „Ministeriumskunde“ genau richtig. Wie sich Farben mischen lassen, kann man bei „Magie der Farben“ lernen. Magipedologie ist ein Zauberschlossbereich, der sich mit den Elementen Boden/Erde beschäftigt. Wer sich gerne mal sich in Tier, Ding oder ein/e Lehrer/in des Zauberschloss verwandeln möchte, muss zu „Die Kunst der magischen Verwandlung“ gehen. Denn nur dort sind besondere Bedingungen zum Zaubern. Leider konnte ich nicht jedes Fach besuchen oder erwähnen.

Und dann war da noch das Literaturministerium, das der festen Überzeugung war, dass man die Literatur überarbeiten muss, damit wieder mehr gelesen wird. So tauchten auch Buchingenieure und Agenten im Zauberschloss auf.

Wie auch in einer anderen beliebten Ferien-Veranstaltung gibt es auch im Zauberschloss eine Zeitung Namens „Tagespropheten“ und eine „Tele-Magic“-Sendung, die immer um 17:30 Uhr in der großen Halle gezeigt wird. Im Zauberschloss steht jeder Tag unter einem anderen Motto. Am Dienstag war z.B. Barttag oder am Mittwoch „Trag einen Zopf“.

Auch die FEZblogger haben bereits im vergangenen Jahr über Harry Potter und die Welt der Magie berichtet. FEZbloggerin Kristin hat Euch am 6. November über Harry Potter informiert. Sie hat einen kleineren Ausblick zum neuen Film „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ und ihren Lieblingstipp gegeben, was ihr in den Winterferien machen könnt. In den Herbstferien hat euch FEZbloggerin Kristin alles erzählt über die sagenumwobenen Hexen, Zauberer und Hexer. Außerdem gibt es ein exklusives Interview mit der Feuerhexe Immodestia. Und FEZblogger David gab euch Einblick in das Magische Hexen-Orakel.

In der Winkelgasse des Zauberschlosses können sich die Jüngsten ihre Zauberausrüstung selber herstellen. Zauberstab, Hut und passender Umhang gehören dazu. Von Zauberhüten, basteln mit Leder, Zaubertränken, Schulkrawatten und Türwächter kann man selber machen oder bekommt fast alles gekauft. Alle Häuser Gryffindor, Hufflepuff, Slytherin und Ravenclaw kämpfen jeden Tag um den Hauspokal. Der Tagessieger wird durch die Anzahl der Zaubersteine ermittelt, die die Zauberschüler/innen in den Unterrichtsstunden und für andere gute Taten erringen können. Alle Steine müssen bei der Info-Hexe abgeben werden. In diesem zauberhaften Schuljahr werden die Ideen der Schüler besonders gebraucht. Zum anderen steht das Zauberschloss selbst auf dem Spiel! Es soll verkauft werden, aber das darf nicht passieren! In jedem Fall werden alle Schüler/innen benötigt, wenn es darum geht, das Zauberschloss zu retten.

Am ersten Tag im neuen Schuljahr war ein Muggel-Rechtsanwalt dort und wollte den Kaufvertrag von 2007 durchgehen. Er hat sich das Zauberschloss angeschaut. Was genau es mit den Rechtsanwalt auf sich hat, erfahrt bei den „Tagespropheten“ und bei der Tele-Magic Sendung auf https://www.derphoenixorden.de/event/zeitung-fernsehen.

Viele weitere Eindrücke findet Ihr auf https://www.derphoenixorden.de/. Filme und Videos gibt es hier.

Euer FEZblogger
Florian

Adventiamo – Der Kreativer Weihnachtsmarkt für Kinder im FEZ

Zur Weihnachtszeit gehört natürlich der Weihnachtmarkt. Fast jeder geht dort mindestens einmal im Jahr hin. Im FEZ-Berlin gibt es in der Weihnachtszeit vom 26.11. bis 18.12.2016 den traditionellen Kinderweihnachtsmarkt Adventiamo.

Jedes Wochenende steht der Kinderweihnachtsmarkt unter einem anderen Motto. So kann man jedes Wochenende etwas neues erleben. Am 26. und 27. November war „Weihnachten woanders“ das Thema. Dort konnte man erleben, wie Weihnachten woanders gefeiert wird und was Kinder zur Weihnachtszeit in anderen Ländern basteln und spielen? Am 3. und 4. Dezember wurde viel gebastelt, weil „Weihnachtliche Werkelei“ auf dem Plan stand. Zum 3. Advent am 10. und 11. Dezember stand der Weihnachtsmarkt unter dem Motto „Weihnachten früher“. Dort konnte man viel basteln, was früher die Kinder zu Weihnachten geschenkt bekommen haben. Zum Schluss am 17. und 18. Dezember wird viel zur russischen Märchenweihnacht gemacht. Dort kann man basteln, singen, tanzen und kochen.

Auch die FEZblogger waren dort und haben viel erlebt: FEZbloggerin Anna gibt Euch Tipps mit DIY- Ideen. FEZblogger Anton erzählt Euch etwas über die Premiere von „Michel: Weihnachten in Lönneberga“ und FEZblogger David gibt Euch einen exklusiven FEZblogger-Jahresrückblick. Und ich war auf dem FEZ-Berlin-Weihnachtsmarkt.

Bei der Wichtel Nähwerkstatt konnte man verschiedene Kuscheltiere, Säckchen, Socken, Wichtel und Schneemänner nähen. In der Papierwerkstatt konnte man Mobilées und ein „Licht und Schattenspiel“ basteln. Bei der Stern-Bastel-Aktion konnte man aus Papier Fenstersterne, Fröbelsterne, Familiensterne, Glitzersterne und Papierleuchten falten. Man konnte außerdem Kerzen tauchen. Mit verschiedenen Farben konnte man Kerzen gestalten. Außerdem konnte man Adventskränze und Gestecke stecken und gestalten. Beim „Figuren bemalen“ konnte man seiner Kreativität freien Lauf lassen und mit verschiedenen Holzfiguren und Farben seine Holzfigur gestalten. Wer selber Weihnachtsmann/-frau werden mochte, konnte in der Sporthalle ein Weihnachtsmann/-frau-Training absolvieren.

Ein weiteres Angebot war das Kerzen und Figuren aus Bienenwachs bauen, z.B. einen Bienenstab, Stumpenkerzen, Adventskerzen und Kiefernzapfen. Aus Lebkuchen konnte man Vogelhäuschen machen. Auch Weihnachtskugeln konnte man dekorieren.

Wisst Ihr, was Weihnachts Encaustic ist?

Auch ein Weihnachts Encaustic konnte man gestalten und zwar mit einem Bügeleisen und Wachsmalstliften. Wer es selber einmal ausprobieren will, kann ins FEZ-Berlin kommen. Teddybären konnte man selber herstellen. Glocken konnte man auch selber bemalen und es gab eine Kreativitswerkstatt, in der man alles, was man machen wollte, machen konnte und Cake Pops konnte man auch wieder backen.

Auch ein Bühnenprogramm wurde geboten: Jede Halbe Stunde kam der Weihnachtsmann mit seinen Wichteln und hat eine schöne Show gemacht.

Ich wünsche allen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

Bis hoffentlich Januar
Euer FEZblogger Florian

Lasst die Puppen tanzen zum großen Jubiläum!

An diesem Wochenende wurde im FEZ-Berlin das 20. Puppentheaterfest – Das große Jubiläum gefeiert. Die Schirmherrschaft übernahm Christian Bahrmann, bekannt als Moderator von Kikaninchen und als Puppenspieler in seinem Berliner Theater Prenzlkasper. Auf 24 Bühnen wurden von 25 Gruppen aus Deutschland und China 14 Stunden nonstop Puppentheater geboten.

Foto: David

Foto: David

Zum 20. Mal kann die ganze Familie 14 Stunden nonstop Puppentheater schauen. Außerdem wurde vom 15.-18.11.2016 für Schulen und Kitas auch Puppentheater geboten. Wie immer konnten sich die ganze Familien auf ein anspruchsvolles, interessantes und tolles Programm freuen.

Es wurden über 100 Vorstellungen gezeigt wie z.B. „Das ist Anton Daumesdick“, „Das schönste Ei der Welt“, „Rotkäppchen“, „Alle seine Entlein“, „Leo und Lea“, „Aschenbrödel“ und viele, viele, viele, viele, viele mehr.

Ob die Geschichte vom beliebten „Grüffelo“, erzählt von den Hans Wurst Nachfahren, die Geschichte des „Kugelmenschen“ des Papiertheaters oder der Rabe Socke des Tearicolo Theaters mit Figuren„Jedes Spiel lebt von seinem eigenen Zauber“, meint Festivalleiterin Kathrin Völker-Krause.

Und auch „Jim Knopf & Lukas der Lokomotivfürer“ gab es als Puppentheater. Ihr kennt die Geschichte um Jim Knopf vielleicht schon als Theaterstück. Es wird auch auf der Astrid-Lindgren-Bühne im FEZ-Berlin aufgefürt. Wer mehr zum Astrid-Lindgren-Bühnen-Stück erfahren will, kann Davids Beitrag vom Dezember 2015 lesen. Und die FEZblogger haben vor einem Jahr die Hauptdarsteller Annekathrin Bach (Jim Knopf) und Kay Dietrich (Lukas der Lokomotivführer) interviewt.

Die anderen FEZblogger waren auch beim 20. Puppentheaterfest – Das große Jubiläum. Und haben „Aschenbrödel – nur echt mir 3 Nüssen!“ (FEZbloggerin Anna), den „Grüffelo“ (FEZblogger Anton) sowie „Ali Baba und die 40 Räuber“ (FEZbloggerin Kristin) besucht.

Nicht nur Puppentheater wurde an diesem Wochenende im FEZ-Berlin geboten, sondern es gab auch viele Kreativ- und Mitmach-Angebote.

Foto: David

Foto: David

Beim Schattenspiel-Figurenbau und -Spielen konnte man sich zum Beispiel selbst Figuren bauen und danach das Schattenspielen ausprobieren. Ein weiteres Angebot war der Puppen- und Figurenbau. Dort konnte man mit verschiedenen Materialien Figuren bauen. Und auch Marionnetten aus Recyclingmaterial konnte man erschaffen.

Ich selbst habe das Stück „Käpt’n Sharky“ besucht.

Foto: Stefan P. Maatz

Foto: Stefan P. Maatz

Käpt’n Sharky und sein Freund Michi haben auf einem Schiff ein großes Abenteuer erlebt: Das Schauspiel hatte damit begonnen, dass der Erzähler an einer Bus Stadtion wartet, weil er keinen Bock mehr auf seine Arbeit als Zeitungsredaktur hat. Zuvor hatte er gekündigt und dabei erzählte er die Geschicht von Käpt’n Sharky. Am Ende der Geschichte kam der Erzähler zu dem Endschluss, ein Buch über Käpt’n Sharky und seine Abenteuer zu schreiben. Wer also Lust hat, kann sich zu Weihnachten die Geschichten von Käpt’n Sharky auch als Buch schenken lassen oder kommt im FEZ-Berlin bzw. dem Theater con Cuore vorbei.

Euer FEZblogger
Florian

3 Fragen zur 6. Internationalen Modellbahnausstellung im FEZ-Berlin

Heute war ich mit FEZbloggerin Kristin vor dem FEZ-Berlin unterwegs. Wir haben die Besucher/innen, die heute Morgen anstanden und sehnsüchtig auf den Einlass warteten, befragt, warum sie zur 6. Internationale Modellbahnausstellung gekommen sind.

Foto: FEZ-Berlin, Grit Erlebach

Foto: FEZ-Berlin, Grit Erlebach

Dieses Wochenende vom 4.11.2016 bis 6.11.2016 fand im FEZ-Berlin die 6. Internationale Modellbahnausstellung statt. Auf 4.000 m2 wurden rund 30 unterschiedliche Modellbahnen ausgestellt. Mehr zu der 6. Internationale Modellbahnausstellung im FEZ gibt es in Kevins Beitrag.

Warum Sind Sie heute ins FEZ-Berlin zur Internationalen Modellbahnausstellung gekommen?

  • „Weil mein Sohn Eisenbahnen liebt.“
  • „Um uns die Modellbahnwelten anzusehen.“
  • „Es ist eine der wenigen Modellbahnausstellungen in Berlin.“
  • „Weil Modellbahnen vielfältig und interessant sind.“
  • „Um zu sehen, wie die Technik funktioniert.“
  • „Um zu erleben, was man alles mit Modellbahnen machen kann.“
  • „Wir sind zufällig hier und finden es spannend.“

Haben Sie selber eine Modellbahn?

  • Viele haben uns mit „Ja“ geantwortet.
  • Einige auch mit „Nein“.
  • Manche sagten: „Wir haben eine Holzbahn.“
  • Andere besitzen „einzelne Teile“.

Was erwaten Sie von der Ausstellung?

  • „Ich bin zum 4. Mal hier und hoffe, dass es neue Anlagen gibt.“
  • „Ich suche mit meinen Sohn hier neue Ideen.“
  • „Dass ich neue Anregungen bekomme.“
  • „Spaß.“
  • „Viele Modellbahnen.“
  • „Dass ich ein Haus bauen kann.“
  • „Viele Schöne Züge und Landschaften.“

Euer FEZblogger
Florian

Hex, Hex – FEZblogger verhext!

Heute waren die FEZblogger bei „Hex, Hex – Verhext“ im FEZ-Berlin. Ich habe für Euch die verschiedenen Angebote dieser Ferienaktion besucht. „Hex, Hex – Verhext“ geht noch bis zum 30.10.2016 Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa+So 12-18 Uhr. 

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Foto: Anton

Als Erstes war ich bei „Alles was die Hexe braucht“. Dort konnte man Zauberstäbe, Hüte und Tischdeko aus den verschiedensten Materialien basteln.

Danach war ich beim Bügelperlen basteln. Dort konnte man aus Bügelperlen verschiedene Schlüsselanhänger basteln. Ein weiteres Angebot war das Türwächter basteln. Hier konnte man zuerst einen Totenkopf nehmen, danach die Haare daran kleben und fertig ist der Türwächter. Beim „Basteln mit Leder“ konnte man aus Leder verschiedene Sachen basteln z.B. Lederbeutel, Buchhüllen, Armbänder, Amuletten und Haarspangen.

Das Hexen-Orakel ist ein weiteres spannendes Angebot, über das ihr in Kevins Blogbeitrag mehr erfahren könnt. Bei „Hex, Hex – Verhext“ gibt es viele märchenhafte Spiele:

  • Astrologie für Kinder und Erwachsene
  • Sternzeichen-Ausmalblätter
  • Planetenkugelspiele
  • Das Hexentanzspiel (Tischspiel)
  • Das Geheimnis der Zahlen aus deinem Geburtsdatum
  • Gummibärchen-Orakel

Und beim Besenbinden konnte man aus Besenstielen einen Hexenbesen bauen.

Als Nächstes gibt es das Angebot „Knetereien für Grusliges“. Dort konnte man aus Ton verschiedene Sachen kneten z.B. Hände, Monster und vieles mehr.

In der Mehrzweckhalle gibt es immer Mo-Do 11, 14, 17 Uhr eine Hexendisco und am 1.+2. Wochenende um 13, 15, 17 Uhr. Die Harzbahn ist ein tolles Angebot für alle, die gerne eine Runde Bahn fahren wollen.

Im Hexenmuseum kann jeder sich einen Forscherauftrag abholen und damit die Welt der Hexen erkunden.

Die Veranstaltung ist sehr schön mit vielen Angeboten. Es lohnt sich auf jeden Fall.

Euer FEZblogger
Florian

Weltall – Was ist das?

Anlässlich des Familienwochenendes „ALL das GLÜHT“ war ich im FEZ-Berlin unterwegs und habe die kleinen Besucher*innen befragt, was sie sich denn unter dem Begriff „Weltall“ vorstellen.

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Foto: Grit Erlebach

Es gab viele verschiedene Antworten:

  • „Viele Galaxien…“
  • „Das ist cool…“
  • „Etwas mit vielen Sternen und Nebel…“
  • „Sterne, Planeten, Galaxien…“
  • „Es ist ganz, ganz weit oben…“
  • „Es gibt ganz viele Planeten…“
  • „Es hört nie auf…“
  • „Sterne, Planeten und Wissenschaftler*innen forschen, ob es dort Leben gibt…“
  • „Sterne, Planeten und Raumstationen…“
  • „Ein großer Raum mit vielen Sternen und Planeten…“

Euer FEZblogger
Florian