„Love is in the air!“

Der 14. Februar, der Tag der Liebe, wie man ihn in einigen Ländern nennt.

Am Valentinstag beschenken sich viele Menschen oftmals mit Blumen oder Pralinen, um zu zeigen, wie gern man die andere Person hat. Im Jahr 2013 wurden 1.000 Tonnen Rosen nach Deutschland importiert. Der Valentinstag gehört nicht nur Paaren, ihn feiern alle Liebenden. So kann man auch einem guten Freund zeigen, wie gern man ihn hat. Der Ursprung liegt in England. Seit dem 15. Jahrhundert wurden in England Valentinspaare gebildet, die sich kleine Geschenke oder Gedichte schicken. Die Paare bildeten sich durch Lose am Vorabend oder durch den ersten Kontakt am Valentinstag. Im Viktorianischen Zeitalter kam unter den Liebenden der Brauch auf, sich gegenseitig dekorierte Karten zu schicken. Diesen Brauch übernahmen die Amerikaner und so kam es nach und nach zu uns. 1950 wurde der erste Valentiensball in Nürnberg veranstaltet.

Die Bräuche sind in vielen Ländern unterschiedlich. In Japan schenken Frauen Männer Schokolade, in Italien treffen sich Verliebte oft auf Brücken und in Saudi-Arabien steht der Valentinstag sogar auf der Verbotsliste des islamische Rechts.

Liebe Grüße
Eure Anna

1,2,3… Fertig ist die Weihnachtsbastelei!

Auf dem Kinderweihnachtsmarkt Adventiamo gibt es viele Bastelstände. Hier sind einmal zwei kinderleichte Basteltipps für ein weihnachtliches Feeling bei Euch zu Hause.

Foto: Anton

Tipp Nummer 1: Die Sternen Lichterkette

Ihr benötigt:

  • Kuchenteller als Schablone
  • Papier, Gold- oder Silberfolie
  • Nagelschere
  • Lichterkette
  • Klebeband

Zuerst schneidet Ihr Kreise mithilfe des Tellers aus, dann faltet Ihr den Kreis in der Mitte, sodass die Rundung genau aufeinanderliegt. Knickt diesen Halbkreis noch einmal, damit Ihr einen Viertelkreis erhaltet. Knickt das Papier noch weitere zwei Male jeweils mit der Kante aufeinander, bis Ihr ein schmales spitzes Dreieck erhaltet. Nun schneidet vorsichtig kleine Ecken in die Seiten Eurer Dreiecke. Schneidet die Spitze des Dreiecks ab und klappt das gefaltete Papier auseinander. Durch das kleine Loch in der Mitte des Papiers steckt ihr jeweils ein Licht der Lichterkette. Drückt den gebastelten Stern etwas zusammen und befestigt ihn mit Klebeband am Kabel.

Eine leichtere Alternative: Die Sterne lassen sich auch als Fenstersterne verwenden oder auf Weihnachtskarten kleben.

 

Tipp Nummer 2: Der bezaubernde Fensterengel

Ihr benötigt:

  • 3 Fichtenzapfen
  • 3 Holzkugeln (durchbohrt, 3,5 cm Durchmesser)
  • Juteschnur
  • Wollkordel in weiß (75 cm)
  • Filzstifte in rot und schwarz, Lackstift in weiß
  • Schwämmchen
  • Bohrer (2 mm Durchmesser)
  • Draht
  • Holzleim

In die Fichtenzapfen von oben Löcher (2 mm Ø) bohren. In diese wird ein Stück Draht gesteckt und fixiert. Ebenso in der Holzkugel befestigen. Dann mit der Juteschnur die Haare der Engel basteln. Eine Schnur als Aufhänger draußen lassen. Von der Wollkordel 25 cm abschneiden, zu einer „8“ legen und zusammenkleben. Die liegende „8“ nun von hinten mit einer Juteschnur an den Engel binden, vorne die Schnur zu einer Schleife binden. Zum Schluss das Gesicht aufmalen und mit einem Schwämmchen die roten Wangen auf tupfen.

Liebe Grüße aus dem FEZ
Eure Anna

Aschenbrödel beim 20. Puppentheaterfest im FEZ-Berlin

Anlässlich des 20. Puppentheaterfests im FEZ-Berlin habe ich mir zusammen mit den anderen FEZbloggern das Puppenspiel „Aschenbrödel – nur echt mit drei Nüssen!“ angesehen.

Foto: Figurenkombinat

Foto: Figurenkombinat

Aschenbrödel ist wohl eines der bekanntesten und beliebtesten Märchen, doch hier im FEZ-Berlin bekommt es einen ganz magischen Hauch! Denn es wird nicht ganz klassisch erzählt, sondern gespielt von einer Dame des Figurenkombinats, die in einem Waschsalon arbeitet. Um sich ihre Zeit zu vertreiben, erweckt sie die Kleider zum Leben und im Handumdrehen sind sie die Figuren Aschenbrödels.

Aschenbrödels Mutter verstarb und ihr Vater heiratete eine neue Frau. Diese war nun Aschenbrödels Stiefmutter. Eines Tages ging Aschenbrödels Vater fort und von dem Tag an lebte sie mit ihrer bösen Stiefmutter, die sie die ganze Arbeit verrichten ließ und der Stiefschwester zusammen. Aschenbrödel erfuhr vom Ball des Königshauses und wollte dorthin. Doch ihre Stiefmutter erlaubte es ihr nicht. Während ihre Stiefmutter und Stiefschwester für den Ball Kleider kauften, musste Aschenbrödel putzen. Durch den Zauberknopf, den Aschenbrödel auf dem Boden fand, bekam sie ein wunderschönes Kleid und ein Pferd, mit dem sie zum Ball reiten konnte. Neue Schuhe bekam sie jedoch nicht, dies störte ein junges Mädchen aus dem Publikum sie sagte: „Sie kann doch nicht in Gummistiefeln zum Ball gehen!“ Trotz Gummistiefel tanzte Aschenbrödel mit dem Prinzen. Als das Aschenbrödel wieder nach Hause musste, verlor sie ihren Gummistiefel. Doch aufgrund ihres besonderen Schuhs fand der Prinz das Aschenbrödel und ab diesem Tag verbrachten die beiden ihr Leben gemeinsam.

Ein sehr schön umgesetztes Puppenspiel!

Liebe Grüße aus dem FEZ
Anna

Der Winter und die vier Jahreszeiten

Es wird kalt draußen. Denn langsam kommt der Winter, die Zeit der Gemütlichkeit und des Beisammenseins, immer näher. Der Winter ist eine der vier Jahreszeiten. Im folgenden Beitrag werde ich Euch erzählen, was die Jahreszeiten eigentlich sind.

Das FEZ-Berlin im Schnee, Foto: Felix

Das FEZ-Berlin im Schnee, Foto (2015): Felix

 

Jahreszeiten (Heinrich Seidel)

Grüner Frühling kehret wieder, bringt uns Blüten ohne Zahl,
Und sein fröhliches Gefieder jauchzt in Wald und Wiesental,
Jubelt ob dem Saatenfeld: O, wie herrlich ist die Welt!

Goldner Sommer, da in Bogen hoch die Sonne glänzend geht,
Und mit windbewegten Wogen sanftes Flüstern heimlich weht,
Durch das reiche Ährenfeld: O, wie herrlich ist die Welt!

Brauner Herbst, wo Früchte drängen sich im Garten und im Wald,
Wo von sanften Rebenhängen froh das Lied der Winzer schallt,
Über das geleerte Feld: O, wie herrlich ist die Welt!

Weißer Winter – schneeverhangen liegt die Welt in stillem Traum;
In demantnem Glanze prangen Wald und Wiese, Busch und Baum,
Und im Silberschein das Feld: O, wie herrlich ist die Welt!

Ob der Frühling grünt und blühet, Sommer steht in goldnem Kleid,
Ob der Herbst in Farben glühet, ob’s im Winter friert und schneit – 
Glücklich, wem es stets gefällt: O, wie herrlich ist die Welt

 

Es gibt vier Jahreszeiten, die das Jahr unterteilen: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Diese vier Jahreszeiten werden jeweils drei Kalendermonaten zugeordnet, zum Frühling zählen März, April und Mai, zum Sommer gehören Juni, Juli und August. Zum Herbst zählen September, Oktober und November und die Jahreszeiten Dezember, Januar und Februar sind dem Winter zuzuordnen.

Der Winter ist die kälteste und dunkelste Jahreszeit in Europa.

Im Frühling erwachen die Tiere aus ihrem Winterschlaf. Blumen beginnen zu blühen und die Tiere kommen aus ihren Verstecken um die ersten Sonnenstrahlen zu genießen.

Im Sommer wird es wieder warm und es bleibt abends lange hell.

Im Herbst färben sich die Blätter der Bäume bunt und es entsteht eine schöne Herbstlandschaft.

Es gibt jedoch nicht überall unsere Jahreszeiten. In den Tropen lassen sich die Jahreszeiten zum Beispiel in Regen- und Trockenzeiten einteilen.

Liebe Grüße aus dem FEZ
Eure FEZbloggerin Anna

„Snowman“ auf dem FestiWal im FEZ

Im FEZ-Berlin lief an diesem Wochenende das junge Berliner Kulturfest namens FestiWal. Ich habe mir heute das Bühnenangebot „Snowman“ vom RIWA Totales Theater angeschaut und werde euch in meinem Beitrag darüber berichten.

Das Theaterstück war ein Mix aus Gesang, Tanz und Schauspiel, so wie das gesamte FestiWal. Die Kinder waren bestens gelaunt und es hat Spaß gemacht, zu zusehen.

Das Stück handelte von einer Hasenfamilie, die während ihrem Picknick mitten im Sommer einem Schneemann begegnete. Mit ihm begannen sie zu spielen und zu tanzen. Als sie wieder zu Hause waren, bemerkten sie, dass die Hasenkinder ihren neuen Freund, den Schneemann, vergaßen. Sie suchten ihn, doch fanden den Schneemann nicht wieder. Zur Hilfe eilte ihnen ihre Tante, die eine Zauberkugel hatte. Der Schneemann wurde von der Königin gefangen, die faul und egoistisch war! Sie ließ ihn in ihren goldenen Kühlschrank sperren. Die Hasenkinder retteten ihren Freund, den Schneemann, gemeinsam mit ihren Freunden, ihrer Familie und weiteren Tieren, die die Königin anketten ließen! Am Ende des Stückes wurde dieser Erfolg mit einer wilden Tanz-Party gefeiert!

Im FEZ-Berlin war aber noch mehr los. Am 18. und 19. Juni 2016 zeigten rund 1.000 junge Akteure aus unterschiedlichsten Bereichen ihr Können. Dies konnte man auf 8 Bühnen drinnen sowie draußen genießen. An der frischen Luft, auf der Wasserbühne, lief ein Nonstop-Programm – moderiert Saschinka Tillner. Weitere Informationen über die Angebote dieses Wochenendes könnt ihr in Florians Blogbeitrag nachlesen.

Liebe Grüße aus dem FEZ
Eure Fezbloggerin Anna 🙂

Jedes Kind hat Rechte!

„Kinderrechte“ dieses Wort kennt jeder, doch was steckt eigentlich dahinter? Anlässlich des Internationalen Kindertags bin ich dieser Frage nachgegangen. Denn der 1. Juni ist nicht nur ein Feiertag für Kinder. Er ist zugleich ein politischer Tag, an dem die Bedürfnisse von Kindern in das öffentliche Bewusstsein rücken sollen. 

„Kinderrechte“ damit werden im Allgemeinen die Rechte von Kindern und Jugendlichen bezeichnet. Diese Rechte wurden weltweit am 20.11.1989 von der UN-Kinderrechtskonvention festgeschrieben und werden bis heute von den meisten Staaten der Erde eingehalten. Diese Kinderrechte gelten für jedes Kind von der Geburt bis zu dem 18. Lebensjahr. Die Kinderrechte sind in 54 Artikeln aufgelistet.

In Deutschland sind die Kinderrechte sehr wichtig, deshalb hat wohl jeder schon einmal von ihnen gehört. Aber in anderen Ländern haben Kinder keine oder nur sehr wenige Rechte. Sie werden zum Beispiel zur Arbeit auf Feldern missbraucht und können deshalb nicht zur Schule gehen. Um dieses zu vermeiden gibt es die Kinderrechte.

Seit Ende des Zweiten Weltkrieges hat sich Deutschland stark gewandelt, auch was die Kinderrechte betrifft. Kinder werden heute rechtlich nicht mehr als Objekte, sondern als Subjekte, d.h. Träger eigener Rechte anerkannt. Man legte es damals bei der Erziehung im Nationalsozialismus vom Säuglingsalter auf die Härte an. Man wollte den Willen des Kindes brechen und den Kindern rassistische Inhalte vermitteln.

Seit dem Inkraftsetzen des Grundgesetzes für die Bundes Republik Deutschland 1949 gab es erste auf Kinder bezogene Rechte, unter anderem den Schutz der Familie und das Recht auf Entfaltung der Persönlichkeit! Offiziell blieben die Kinder jedoch unerwähnt.

In den 1970er Jahren begann die große Diskussion um die antiautoritäre Kinder Erziehung und somit auch um die Kinderrechte. Daraus folgte dann 1973 das Verbot der körperlichen Züchtigung an bundesdeutschen Schulen. In der DDR war dieses bereits seit 1949 untersagt.

Erstmals wurde 1980 ein Mitspracherecht von Kindern und Jugendlichen bei allen Angelegenheiten, die sie betreffen, in das Bürgerliche Gesetzbuch eingefügt. Durch die Einführung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes nach der deutschen Wiedervereinigung wurden Kinder und Jugendliche als Träger eigener Rechte verstanden.

Die heutigen 54 Kinderrechte stehen in der UN-Kinderrechtskonvention. Ich habe euch hier nun einmal 10 wichtige aufgeschrieben:

  1. Kinder haben das Recht auf Bildung.
  2. Kinder haben das Recht auf elterliche Fürsorge.
  3. Kinder Haben das Recht auf Mitsprache.
  4. Kinder haben das Recht auf gewaltfreie Erziehung.
  5. Kinder haben das Recht auf Spiel und Freizeit.
  6. Kinder haben das Recht auf Schutz vor Ausbeutung.
  7. Kinder haben das Recht auf Schutz vor Krieg.
  8. Kinder haben das Recht auf Religion.
  9. Kinder haben das Recht auf Leben und Überleben.
  10. Kinder haben das Recht auf Gleichberechtigung.

Liebe Grüße aus dem FEZ
eure Anna 🙂

Hasenfamilie Bunny und Henne Hanni – Ostern im FEZ-Berlin

Es wird Frühling im FEZ-Berlin und passend zum Thema Ostern total! bekommt man hier sogar den Osterhasen zu sehen! Aber du kannst hier nicht nur gucken, Nein! Du kannst dich körperlich sowie kreativ austoben. Hier findest du nun die Angebote Ostern total! und Frühlingserwachen in Hasenhausen – dem Osterferien bis zum 3. April 2016 im FEZ.

In der Showküche kann man Cake Pops selbst backen, mit der Hasenhausener Gartenbahn spielen oder die Hasenhausener Lichtspiele im Kino FEZino genießen. Auf der Öko-Insel werden viele schöne Sachen rund um die Natur angeboten! Die Kreativität kommt natürlich auch nicht zu kurz. Angeboten wird: Hasen-Pompon in der Pompon-Werkstatt basteln, Ostereier auspusten und verzieren, Ostersachen aus Keramik herstellen und Osterruten basteln.

Wer genug vom Basteln hat, der kann sich bei den schönen Hasenspielen wie Eierlauf, dem Dreiohr-Hasenkatapult oder im Hasenlabyrinth austoben! Außerdem kann man sich in der Eierwurfbude beweisen und beim Hasenwagenrennen antreten! Auf dem Hasenspielplatz kann das Riesenpuzzle gemacht oder mit der Murmelbahn gespielt werden. Wer eine Pause braucht, geht nach oben auf die wunderschöne Dachterasse, genießt die ersten Sonnenstrahlen und stärkt sich bei Alfons.

Schöne Ferien!
Eure Anna 🙂