Aschenbrödel beim 20. Puppentheaterfest im FEZ-Berlin

Anlässlich des 20. Puppentheaterfests im FEZ-Berlin habe ich mir zusammen mit den anderen FEZbloggern das Puppenspiel „Aschenbrödel – nur echt mit drei Nüssen!“ angesehen.

Foto: Figurenkombinat

Foto: Figurenkombinat

Aschenbrödel ist wohl eines der bekanntesten und beliebtesten Märchen, doch hier im FEZ-Berlin bekommt es einen ganz magischen Hauch! Denn es wird nicht ganz klassisch erzählt, sondern gespielt von einer Dame des Figurenkombinats, die in einem Waschsalon arbeitet. Um sich ihre Zeit zu vertreiben, erweckt sie die Kleider zum Leben und im Handumdrehen sind sie die Figuren Aschenbrödels.

Aschenbrödels Mutter verstarb und ihr Vater heiratete eine neue Frau. Diese war nun Aschenbrödels Stiefmutter. Eines Tages ging Aschenbrödels Vater fort und von dem Tag an lebte sie mit ihrer bösen Stiefmutter, die sie die ganze Arbeit verrichten ließ und der Stiefschwester zusammen. Aschenbrödel erfuhr vom Ball des Königshauses und wollte dorthin. Doch ihre Stiefmutter erlaubte es ihr nicht. Während ihre Stiefmutter und Stiefschwester für den Ball Kleider kauften, musste Aschenbrödel putzen. Durch den Zauberknopf, den Aschenbrödel auf dem Boden fand, bekam sie ein wunderschönes Kleid und ein Pferd, mit dem sie zum Ball reiten konnte. Neue Schuhe bekam sie jedoch nicht, dies störte ein junges Mädchen aus dem Publikum sie sagte: „Sie kann doch nicht in Gummistiefeln zum Ball gehen!“ Trotz Gummistiefel tanzte Aschenbrödel mit dem Prinzen. Als das Aschenbrödel wieder nach Hause musste, verlor sie ihren Gummistiefel. Doch aufgrund ihres besonderen Schuhs fand der Prinz das Aschenbrödel und ab diesem Tag verbrachten die beiden ihr Leben gemeinsam.

Ein sehr schön umgesetztes Puppenspiel!

Liebe Grüße aus dem FEZ
Anna

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