Bei unserem letzten FEZblogger-Treffen waren wir im Kletterwald in der Wuhlheide. Dort geht es hoch hinaus und es müssen verschiedenste Hindernisse überwunden werden. Mir persönlich macht das nicht viel aus, aber andere müssen viel Mut aufbringen, um in 20 m Höhe von Plattform zu Plattform zu kommen. Diesen Leuten will ich heute drei kleine Tipps geben, um ihre Ängste zu überwinden:

  1. Denkt daran, was passiert, wenn Ihr nicht springen würdet: Was würde sein, wenn Ihr nach 5 Minuten immer noch da steht? Hätte sich die Situation dann verbessert? Nein, im Gegenteil! Ihr werdet Euch noch tiefer in Euer Problem hineinversetzen. Mit jeder Minute, in der Ihr Euerm Problem nicht ins Auge schaut, wird es schlimmer.
  2. Ihr solltet Euch fragen, was das schlimmste ist, was passieren könnte. An unserem Beispiel kann man das gut aufzeigen. Was kann den passieren, wenn Ihr springt? Es könnte sein, dass Ihr nicht genug Schwung habt, um die Distanz zu überwinden, aber selbst wenn das eintritt, seid Ihr gesichert und werdet aufgefangen. Danach werdet Ihr auch nicht von der Gesellschaft ausgeschlossen und am Abend werdet Ihr wie immer gesund einschlafen.
  3. Ihr solltet einer Person sagen, was Ihr vor habt und, dass Ihr Euch nicht traut. Dann legt Ihr einen Punkt fest, an dem Ihr z.B. springt. So bekommt Ihr nochmal Halt von einer anderen Person, die Euch dann auch helfen kann, Euer Problem in Angriff zu kriegen.

Bei der Durchführung solltet Ihr auf die 3 Sekunden Regel achten. Wartet nicht zu lange bis Ihr Euch traut.

Mit diesen Tipps solltet Ihr Eure Ängste leicht überwinden können.

Viel Glück
Euer Anton

P.S.: Einen spannenden Artikel zu Herausforderungen und dem Mut „Nein“ zu sagen, hat Kristin geschrieben… Schaut doch mal vorbei!

 

Ängste überwinden

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