Hier berichtet die Klasse 6a von ihren Erlebnisse beim 15. Marie-Curie-Tag in Ludwigsfelde

Von Lasse und Fabian:

Am 8.11.12 war für uns ein besonderer Tag. Als erstes haben wir in der Schule einen von Marie-Curie-Schülern selbstgemachten Film angeschaut. Dort wurden Szenen aus dem Leben der Wissenschaftlerin gespielt.

Wir mussten für den Marie-Curie-Tag eine Lochkamera bauen. Es war nicht schwer, sie zu bauen. Sie hat bei manchen Schülern nicht funktioniert. Das war nicht so schön.

In dem ersten Block haben wir selber Mikroskope gebaut. Dafür haben wir ein Gestell und zwei Lupen benutzt. Außerdem haben wir uns ein sehr altes Mikroskop angeschaut. Unser Lehrer hat uns gesagt, dass man virtuelle Bilder nicht fotografieren kann. Doch durch die dritte Linse in der Kamera konnte man es fotografieren.

Im zweiten Block haben wir „Die beste Klasse“ gesucht. Wir haben unser Wissen bei den 5 Stationen Tabu, Wissen über Marie-Curie, Knobeln und Wer wird Millonär getestet. Wir haben auch Sport getrieben.

Im letzten Block haben wir Fernrohre gebaut. Das hat sehr viel Spaß gemacht.

Der Marie-Curie-Tag war ein echter Erfolg!!!

Von Saskia und Esther:

Am 08.November 2012 fand der 15.Marie-Curie Tag statt. Meine Klasse und ich hatten Optik. Dabei lernten wir, wie man Fernrohre und Mikroskope bauen kann, benutzen kann und wie sie funktionieren. Dies haben wir im ersten Block gemacht. Im zweiten Block haben wir einzelne Stationen gemacht, die die anderen Klassen vorbereitet haben. Die erste Station, die wir erledigt haben, war,,Wissen über Marie Curie“. In der Station mussten wir Fragen wie ,,Wo ist Marie Curies Sarg ?“, oder ,,Wie ist Marie Curies richtiger Name ?“. In der zweiten Station haben wir ,,Wer wird Millionär“, gespielt und nur einer aus der Klasse konnte teilnehmen. Doch bei der 6. Aufgabe haben wir falsch geantwortet und so verloren. In der dritten Station haben wir geknobelt.  Sechs durften teilnehmen und hatten 10Minuten Zeit ihre Aufgaben zu knobeln. In der vierten Station haben wir Gruppenarbeit gemacht. Wir haben Tabu gespielt und ich war dabei. Sechs haben teilgenommen und nur zwei durften das Wort beschreiben. Danach ging es weiter zu Sport, die sechste und letzte Station. Dort konnten wieder nur sechs leute teilehmen.Sie turnten hin und her. Schließlich sind wir der vierte Platz geworden. Das war nur nicht sehr gut, weil es nur fünf Plätze zu vergeben gab. Danach ging es zum Mittagessen. Es gab Nudeln mit Tomatensoße. Die Pause war vorbei, nun gingen wir in den dritten Block. Nun  ging es weiter mit unseren  Fernrohren. Diesmal haben wir nicht über sie gesprochen, sondern wir haben sie sogar gebaut mithilfe einer Bauanleitung und des Lehrers. Das war unser Marie-Curie-Tag, er hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Von Nele und Jenny:

Am 08. November 2012 war der 15. Marie-Curie-Tag am Marie-Curie-Gymnasium. Nele und ich (Jenny) haben am Marie-Curie-Tag vieles gelernt. An dem Tag haben wir viel über Optik gemacht. Unser Physiklehrer Herr Reblin und ein paar Jungen aus dem Leistungskurs Physik haben uns geholfen. Im 1. und im 3. Block haben wir uns über Fernrohre, Lupen und  Mikroskope beschäftigt. Im 2. Block haben wir eine Klassenralley gemacht, leider hat uns unsere Klassenlehrerin nicht bescheit gesagt. Das fanden wir blöd :-(. Am nächsten Tag hat sie uns zur entschuldigung Süßigkeiten mitgebracht. Wir wussten nicht in  welcher Kategorie wir waren. Es wurde ein großes durcheinander. Frau Berend hat uns dann einfach so eingeteielt obwohl wir gar nicht in diese Kategorie wollten. Am Ende wurden wir nur Platz 4 von 5. Wir beide hatten an dem Tag sehr viel Spaß, im Bus haben wir noch über den Tag gequatscht.

Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!!!

Von Kim und Florian:

Am 15. Marie-Curie-Tag haben Kim und ich, Florian, vom Marie-Curie-Gymnasium Ludwigsfelde, spannende Experimente gemacht. Unser Lehrer, Herr Reblin, die Praktikantin, Frau Berendt, und 4 Schüler aus der Oberstufe haben uns geholfen. Ich habe im ersten Block, von 07:45 – 09:30 mit meiner Gruppe ein Fernrohr gebaut und Kim hat mit ihrer Gruppe ein Mikroskop gebaut. Im zweiten Block, von 10:00 – 11:00, haben wir alle zusammen bei dem Wettbewerb „Die beste Klasse“ mitgemacht. Da haben wir geknobelt, Sport gemacht und unser Wissen über Marie Curie getestet. Im letzten Block, von 11:30 – 13:00, habe ich ein Mikroskop und Kim ein Fernrohr gebaut.

Wir fanden den 15. Marie-Curie-Tag toll!!!

Von Kora und Kathlen ☺

Der 15. Marie-Curie-Tag war sehr wissensreich. Wir haben Mikroskope und Teleskope gebaut.

Um uns vor zubereiten auf den Marie-Curie-Tag mussten wir zu Hause eine Lochkamera bauen. Es war nicht ganz so einfach. Im ersten Block haben wir ein Teleskop gebaut. Dazu haben wir viele Arbeitsblätter bearbeitet. Das fanden wir nicht allzu spannend, da wir letzes Jahr schon sehr viel zur Optik behandelt haben…

Im zweiten Block hatten wir eine Marie-Curie-Rally. Das ist ein Wettbewerb wo die schlauste und sportlichste Klasse gesucht wird. Vorbereiten konnten wir uns nicht da unsere Klassenlehrerin es ausversehen vergessen hatte. Als Entschädigung hat sie uns am nächsten Tag Süßes mitgebracht. Das war sehr nett.

Im dritten Block haben wir dann das Mikroskop gebaut. Es wurde uns auch erklärt wie ein Mikroskop funktioniert.

Wir haben and diesem Tag viel neues gelernt, fanden ihn aber nicht so spannend, weil wir etwas ähnliches schon im vorherigen Jahr gemacht haben.

Von Jessi & Mella 🙂

Am 8.11.12 war der 15. Marie-Curie-Tag am Marie-Curie-Gymnasium in Ludwigsfelde.Was wir nicht so gut fanden war, dass unsere Klasse nur in einem Block zusammen gearbeitet hat. Das war der 2. Block. Die Klassenstufen 5-7 traten gegeneinander an um die beste Klasse zu werden.Es gab 5 verschiedene Stationen, dass waren Wissen über Marie-Curie, Knobeln, Sport, Wer wird Millionär und Tabu.Leider haben wir, die Klasse 6a den letzten Platz belegt. Trotzdem hat es uns sehr viel Spaß gemacht.

Von Vivi und Caro

Zum Anfang haben wir uns einen Film über Marie Curie angegeguckt den viele verschiedene Klassen selbst gedreht haben.Im 1. und 3. Block haben wir uns alles über Fernrohre und Mikroskope angeschaut. Vorher hatten wir 2 Gruppen gebildet die dann an verschiedenne Stationen gearbeitet haben. Eine Gruppe war bei Herr Reblin (unserem Physiklehrer) und die andere Gruppe war bei vier Jungs aus dem Leistungskurs Physik. Die Gruppe, die bei den Jungs war, hat sich alles übers Fernrohr angeschaut. Und die andere Gruppe, die bei Herr Reblin war, hat alles über das Mikroskop gelernt. Im zweiten Block hatten wir eine Ralley (wer ist die beste Klasse?). Dort bekamen wir verschiedene Aufgaben erklärt, die wir fast alle Gruppen lösen sollten. Unsere Klassenlehrerin (Frau Kunert) hatte uns nicht von der Ralley erzählt, deshalb konnten wir uns nicht vorbereiten. Wir wurden in Gruppen eingeteilt, in die manche gar nicht wollten. Zur Entschuldigung hat sie uns am nächsten Tag ganz viele leckere Süßigkeiten mitgebracht. Uns Beiden (Vivi & Caro) hat der Marie-Curie-Tag Spaß gemacht.

Von Kilian und Paul:

Hallo wir sind Kilian und Paul. Zur Projektwoche mussten wir eine Lochkamera bauen. Dass hat uns Spaß gemacht. Leider hatte die Lochkamera nicht bei jedem funktioniert. Das fanden wir nicht so schön.

Danach hatten wir ein Mikroskop gebaut. Mit zwei Linsen haben wir Schrift vergrößert.

Wir haben ein Fernrohr gebaut. Das war cool.

Wir fanden die Projektwoche toll !!!

Von Vy & Mai-anh:

Am 8.11.2012 war der Marie Curie Tag.
Im ersten Block haben wir am Anfang einen kurzen Film angesehen,der von Marie Curie handelte & von verschiedenen Klassen gedreht wurde,diesen Film fanden lustig und kreativ. Danach wurden wir in 2 Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe hat mit einigen Jungs aus dem Leistungskurs Physik gearbeitet & die zweite Gruppe hat mit Herrn Reblin (unser Physik & Astronomie Lehrer) gearbeitet. Die erste Gruppe arbeitete mit Fernrohren (Praktisch und Theorie), die zweite Gruppe arbeitete mit Mikroskopen. Uns hat die praktische Arbeit mehr Spaß gemacht als die theoretische Arbeit. Im zweiten Block haben wir an einem Wettbewerb teilgenommen. Der Wettbewerb bestand aus „Wissen über Marie-Curie,Knobeln, Wer wird Millionär,Sport und Gruppenauftrag“.Im Gruppenauftrag haben wir beide (Vy & Mai-anh). Auch Pausen hatten wir. Im letzen Blog haben die erste und zweite Gruppe getauscht.Uns hat der Tag besonders gut gefallen.

Von Dominik und Tim:

Der Marie-Curie Tag war am 8.11.12, zu ehren von Marie Curie. Am Anfang haben wir ein Video das die Schüler unserer Schule selbst gedreht haben angeguckt. Danach teilten wir die Klasse in 2 Gruppen. Die erste Gruppe bei 12. Klässlern ein Teleskop aus 2 Sammellinsen gebaut  und die Strahlenverläufe an der Linse beobachtet. Während die zweite Gruppe Mikroskope aus 2 Sammellinsen bauten und die Geschichte des Mikroskopes verinnerlichten.

Nach der Pause gings zur Ralley wo es gleich als erstes zur Station: „Wissen über Marie Curie“ ging. Danach zu „Knobeln“ wo wir unsere schlausten Köpfe einspringen ließen. Anschließend wechselten wir zu „Tabu“, wo wir leider keinen Erfolg hatten. Gleich danach zu „Wer wird Millionär“, wo wir 3 Punkte ergatterten. Die letzte Station war „Sport“.

Danach haben wir die Gruppen gewechselt.

♥ Pauline und Johanna ♥

Am 8. November 2012 war der Marie-Curie-Tag.                                  
Im ersten Block haben wir die Theorie vom Fernrohr von unserem Physik-Lehrer und vier Jungen aus der 12. Klasse erklärt bekommen. Die Schüler haben uns sehr genau den Aufbau eines Fernrohrs erklärt. Am ende des ersten Blockes besaßen unsere Köpfe viel neues Wissen über Fernrohre. Als „kleine Pause“ haben wir beim Wettbewerb „cleverste Klasse“ teilgenommen. Es gab mehrere Aufgaben in der Klasse zu erfüllen Einige davon mussten in Gruppen erfüllt werden, wie zum Beispiel „Gruppenarbeit“ oder „Wissen über Marie Curie“. Die Gruppen wurden von den Lehrern eingeteilt, was wir nicht schön fanden. Weil wir auch von dem Wettbewerb an sichnichts wussten konnten wir uns nicht vorbereiten. Aus diesem Grund wurden wir leider nur vierte Platz. Als Einzel-Aufgaben gab es unter anderen „Knobeln“ und „Wer wird Millionär“.

Im dritten und letzten Block haben wir die Fernrohre zu Mikroskopen verwandelt. 😉 Wir haben mit unserem Physik-Lehrer ein Mikroskop gebaut. Das ist nicht schwer, wir brauchten nur einen Stab, mehrere Halter und zwei Linsen. Ich fand das Fernrohr bauen schwerer, Johanna auch. Durch das Mikroskop haben wir Käferbeine näher in anschein genommen.

Uns hat der Tag viel Spaß gemacht. Leider gibt es kein nächstes mal mehr.

Von Robin und Nele 🙂

Am 8.11.2012 war in Ludwigsfelde beim Marie-Curie Gymnasium der 15. Marie-Curie Tag. Wir haben sehr viele schöne Dinge unternommen. Wir mussten zu Hause eine Lochkamera bauen und dann mitbringen. Die haben bei den meisten nicht funktioniert. Wir haben uns Fernrohre und Mikroskope nachgebaut. Manche Klassen haben Spiele vorbereitet. Wir fanden den Marie-Curie Tag sehr schön und freuen uns aufs nächste mal.  🙂

 

 

 

15. Marie-Curie-Tag in Ludwigsfelde

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