FEZblogger gesucht!

Du bist kreativ, schreibst und fotografierst gern? Du bist neugierig, interessierst dich für das FEZ-Berlin und hast Lust auf spannende Themen? Dann werde FEZblogger!

Auf unserem Blog www.fezblogger.de berichten Kinder und Jugendliche über das FEZ und seine Projekte. Dabei bestimmt ihr eure Themen selbst und lernt, wie man einen Blog schreibt.

Zur Unterstützung des FEZblogger-Teams suchen wir ab Oktober neue Kinder- und Jugendreporter/innen: Du bist ungefähr zwischen 10 und 14 Jahre alt und hast Interesse an diesem Projekt? Dann schicke uns eine E-Mail mit deinem Namen und Alter an fezblogger@fez-berlin.de.

Europa-Graffiti in FEZitty mit Luxemburger Freiwilligen

Während der Sommerferien öffnet im FEZ-Berlin die Spielstadt FEZitty ihre Tore, in diesem Jahr bereits zum 10. Mal. In der Hauptstadt der Kinder wird der Sommer genossen, gearbeitet und eigenes Geld, die Wuhlis, verdient. Aber es wird auch gelernt und zwar in der FEZitty-Uni. Hier erwarten die Student/innen nationale und internationale Dozent/innen. Die FEZblogger haben das „Europa Graffiti“-Seminar besucht:

Europa-Grafitti in der FEZitty-Uni

Eine Gruppe von Jugendlichen aus Luxemburg ist hier in Berlin, und sie arbeiten als Dozent/innen in FEZitty. In der Uni gibt es seitdem in der Europa-Fakultät eine Graffiti-Stelle, wo sie gemeinsam mit Kindern Stühle in Landesfarben und mit typischen Symbolen des jeweiligen Landes gestalten. Für Deutschland sind es beispielsweise die Berliner Skyline mit Fernsehturm und Reichstag. Einige entwerfen die Vorlagen, die anderen sprühen dann. 

Hier findet ihr ein paar Bilder der Stühle:
Der Frankreich-Stuhl Der Irland-Stuhl
Europastühle in FEZitty

Serge aus Luxemburg


Ich war in der FEZiity-Uni und habe den Dozenten Serge befragt: Er kommt aus Luxemburg und ist seit einem Monat hier in Deutschland. Seine Motivation: Er wollte gern einmal etwas Neues sehen und dafür ist Berlin genau richtig!
Ihm gefällt die Hauptstadt der Kinder im FEZ-Berlin sehr gut und er mag es, mit den Kindern Graffiti zu sprayen. Über den SNJ (Service National de la Jeunesse), den Luxemburgischen Jugendfreiwilligendienst, ist er auf FEZitty in einem Jugendzentrum aufmerksam geworden.


Ein freiwilliges soziales Jahr machen viele, auch in Deutschland, häufig nach dem Schulabschluss. Um praktische Erfahrungen zu sammeln und mal zu gucken, wie es ist, sich um sich selbst zu kümmern und arbeiten zu gehen. Diese Gruppe an Jugendlichen nutzt die Gelegenheit, ein anderes Land und seine Kultur kennenzulernen sowie ein bisschen besser Deutsch zu lernen.

 

Luxemburger Freiwillige (v.l.n.r.): Serge,  Joao, Eliana, Katia und DavidSerge erklärt, er findet Luxemburg und Deutschland ganz unterschiedlich:
Dort ist alles anders. Hier in Berlin ist viel mehr los als in seiner Heimat. Obwohl man in Luxemburg eine „andere Sprache“ spricht, hat Serge kein Problem mit der deutschen Sprache. Er sagt Luxemburgisch ist eher ein Dialekt.


Noch zwei Tage wohnt er in seiner Berliner WG, dann geht’s wieder nach Luxemburg, in eines der kleinsten Länder der Welt.

Text: Alma, Interview: Laura, Fotos: Alma, Andreea und Felix

Smartphone

Smartphone1_neuWir mögen das Smartphone, weil wir darauf Apps installieren können.
Wir nutzen das Medium, damit wir angerufen werden können, falls etwas wichtig ist und bei WhatsApp oder SMS schreiben können.
Wir nutzen das Smartphone sehr oft.
Smartphone2_neu

Wir sind der Meinung, dass es nicht gut ist, den ganzen Tag im Internet zu surfen.
Michelle: Ich bin der Meinung, dass meine Mutter nicht will, dass ich zu lange im Internet bin.
Und Tabea: Ich bin der Meinung, dass meinen Eltern das jetzt langsam egal ist.
Uns ist das Smartphone sehr wichtig und wir finden es sehr nützlich.

Tabea, 13 Jahre alt
Michelle, 12 Jahre alt

Das Smartphone

Wir sind sehr begeistert von diesem Medium, weil es sozusagen ein Fernseher, Telefon und Computer in einem ist. Wir benutzen das Smartphone sehr oft im Alltag. Zum Beispiel fürs Telefonieren oder Chatten mit Freunden oder der Familie.

Smartphone2 neuIn unserer Gruppe haben wir eine Umfrage gemacht und das Smartphone landete mit dem Computer auf Platz 1. Uns gefällt das Smartphone total, da wir nicht mehr tausend Jahre auf Briefe warten oder den Computer hochfahren müssen, um im Internet zu surfen.

Smartphone1 neuWir glauben, dass unsere Eltern und Lehrer weniger begeistert von technischen Medien sind. Ein Grund dafür könnte sein, dass wir kaum noch Zeit fürs Lernen oder die Hausaufgaben haben oder sie finden es einfach blöd, dass wir den ganzen Tag vor irgendwelchen Geräten rumhängen…

AMALI (11) & HENRIKE (11)

Fernseher

Wir mögen das Fernsehen, weil es dort witzige Sendungen gibt und wir neue Nachrichten erfahren können.

Fernseher neuWir nutzen dieses Medium ein paar Mal im Monat. Unsere Eltern finden es nicht so gut, wenn wir zu oft fernsehen. Sie finden es besser, wenn wir ein Buch lesen oder rausgehen. Es ist in Ordnung wenn man fern sieht, aber nicht zu oft. Viele Kinder sehen gerne fern, wenn sie einen Fernseher haben.

Wir sehen gerne die Sendungen: H2O, Schloss Einstein, die Pfefferkörner und Märchen. Früher konnte man nur schwarz-weiß sehen, aber jetzt können wir farbig sehen.

Josi (10) und Lilly (10)