Das Zauberschloss

Nun ist es endlich soweit! Tonks eröffnete – etwas verwirrt – das neue Schuljahr 2014.
Zu Beginn ertönte ein bedrohliches Knarren. Das Labyrinth – welches sich nie hätte öffnen sollen – öffnete sich. Und damit begann das Fiasko.

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Das Zauberschloss, ein Event in den Winterferien, wird von über 100 Darstellern inszeniert. Nur durch diese ist das Zauberschloss was es ist: Eines der besten Events des Jahres. In über 30 Unterrichten können die Schülerinnen und Schüler ihre Zauberkünste erweitern. Es gibt auch Highlights, wie zum Beispiel die Zaubergrad-Prüfung – kurz ZAG. Dort können die Schüler ihr können unter Beweis stellen.

Dazu kommt noch das Quidditch-Tunier. Außerdem dann noch am Samstag die große Abschlussparty und am Sonntag der große Abschlussball. Doch seht selbst:

Mehr Videos und alles über das Zauberschloss erfahrt ihr hier.

„Unterwegs im Internet“ geht turbulent zu Ende

Der dritte Tag unseres FEZblogger-Workshops wurde von einem überraschenden Ereignis unterbrochen. Mitten in der Arbeitsphase kam plötzlich eine Frau in unseren Redaktionsraum gestürmt. Sie teilte uns mit, dass auf dem Flur vor unserem Raum ganz viel Rauch ist. Wir waren alle sehr besorgt, haben uns aber Mühe gegeben, nicht in Panik zu verfallen. Dann sind wir erstmal ins Foyer gegangen. Nach kurzer Zeit hat sich herausgestellt, dass es nichts Schlimmes war, nur Kunstnebel von der Theaterbühne :-D

Nach der ganzen Aufregung konnten wir dann aber die tolle Abschlusspräsentation genießen. Dort gab’s Schrottroboter, Internet-Rap mit Breakdance, Trick- und Greenboxfilme und gebastelte Plakate der Workshops zu sehen. Auch die FEZblogger haben von ihren Erlebnissen berichtet. Und nun sind sogar unsere heutigen Beiträge noch fertig geworden… ;-)

Es waren drei spannende Projekttage, die viel Spaß mit Euch gemacht haben! Hoffentlich entdeckt Ihr das eine oder andere wieder und stoßt auf etwas Neues… Wir freuen uns, wenn Ihr bald mal wieder bei uns im FEZ-Berlin und auf diesem Blog vorbeischaut! :-)

Schrottroboter, Computermäuse und elektronische Viren

Wir haben Kinder aus dem Schrottroboter-Workshop interviewt. Das waren Fabian, Arthur, Siri und Laura. Sie sind 9 und 10 Jahre alt. In ihrer Werkstatt bauten sie Schrottroboter. Wir hatten sie noch gefragt, was sie besonders toll fanden. Ihre Antwort war: Dass sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen konnten. Außerdem lernten sie, geschickter im Bauen zu werden.

Ein Beitrag von Arne und Gustav.

Medien im Schulalltag in Schweden

Workshopteilnehmer Medien im Schulalltag in Schweden

Wir haben FABIAN (11),VINCENT (11), PAUL (11) und JANNIS (11) interviewt. Sie haben sich das Thema Medien im Schultag in Schweden“ ausgesucht, weil sie es sehr interessant fanden. In Schweden arbeiten die Kinder mit COMPUTERN oder iPADS. Wenn sie Hausaufgaben aufkriegen, wird es auf ihren PC oder ihr IPAD geschickt. Sollten sie mal krank sein, schreiben sie ihren Lehrern einfach eine E-MAIL.

Ein Beitrag von Fanny und Johanna

Sicher Surfen: Das Brettspiel

Wir haben Oliver, Laura und Felix interviewt. Sie sind alle 11 Jahre alt. Sie haben den Workshop Datenschutzspiel besucht. Dabei geht es darum sich vor Hackern zu schützen. Ihre Lieblings Computerspiele sind: Supwaresurfer,Talking Tom und Ballerspiele. Bevor sie sich ein Computerspiel kaufen, lesen sie sich zuerst die Bedingungen durch.

Ein Beitrag von Liv und Charlotte

Der Film in der Greenbox

Die beiden heißen Eva und Ben. Sie machen 3 Filme in der Greenbox. Es dreht sich um Musik und um das 18. Jahrhundert und es handelt von einem Mädchen und einem Pfadfinder. Sie haben es heute gespielt in einem Raum mit grünen Wänden gespielt. Wenn der Film gedreht ist, kann man am Computer unterschiedliche Motive auf die grünen Wände beamen. Dann sieht man von dem Grün nichts mehr, sondern einen Wald. Sie haben gesagt, es macht ihnen sehr viel Spaß.

Ein Beitrag von Eddy und Kevin

Hier die Filmergebnisse der Woche

Chatten mit fragFinn

Wir haben Vanessa, Lena, Richard und Mika interviewt. Sie sind alle 10 Jahre alt und reden über sicheres Chatten im Internet. Sie sagen alle, dass keine Adresse oder echte Namen angegeben werden sollen. Es wäre gut, wenn sie eine sichere „Blockmöglichkeit“ hätten oder ein sicheres Passwort. Es hat allen gut bei ihrem Workshop gefallen.

Ein Beitrag von Ian und Leonard