Vorhang auf für das neue FEZbloggerjahr 2017

Das FEZbloggerjahr beginnt spannend mit „Alles Theater“!
Das Foyer ist gefüllt mit einem Geruch von Kino und Popcorn. Schon um 12 Uhr hat sich eine lange Schlange vor den Kassen gebildet. Am Samstag waren stolze 2.300 Besucher da.

Zum 17. Mal findet „Kinder, Kinder – Alles Theater“ statt, diesmal unter dem Motto „Kinder spielen und tanzen für Kinder“.

Auf einer großen Veranstaltungsfläche im Foyer sind viele Stände aufgebaut. Es gibt eine große Bühne im Zentrum. Auf einer kleinen Anhöhe spielt den ganzen Tag live ein Pianist schöne Klaviermusik. Für die Kinder gibt es ein großes Mitmachangebot. Sie können sich schminken lassen, Masken basteln oder ein Bühnenbild entwerfen.

Auf 9 Bühnen zeigen verschiedene Theater- und Tanzgruppen aus Berliner und Brandenburger Grundschulen ihre eingeübten Stücke.

Unser Reporter Florian schaute sich für euch das Stück „Frau Blume macht frei“, aufgeführt von der W-i-R Grundschule Pfefferwerk, an.

„Frau Blume macht frei“

Zum 17. Kinder! Kinder! Alles Theater! im FEZ-Berlin haben 30 Theater-
und Tanzgruppen mit ca. 500 Kindern aus Berliner Kitas, Grundschulen und
Jugendzentren ihr Theaterstück vorgeführt. Am 18./19.2.2017
war das 17. Theaterwochenende. Auf 8 Bühnen wurden viele tolle
Theaterstücke vorgeführt. Ein besonders tolles Stück hat die W-i-R
Grundschule Pfefferwerk vorgeführt mit ihrem Theaterstück „Frau Blume macht frei“.

Es begann damit, dass Frau Blume zu spät in die Schule kam. Frau Blume
ist die neue Klassenlehrerin der 6a. Sie möchte ungerne Noten
verteilen und hat in der 1. Schulwoche keine Noten gegeben. Aber seit der
Lehrersitzung wird sie gezwungen, Noten zugeben. Ein Schüler hat eine
schlechte Note bekommen und nun keine Lust mehr auf Schule. Er will
Sänger werden und möchte, dass sein Talent gefördert wird. Auch seine
Klassenlehrerin möchte eigentlich keine Noten geben und nicht
Frontaluntericht machen und da überlegt sie, ob sie kündigt.

Am nächsten Tag ist Frau Blume zur Schulleiterin gegangen und kündigt, weil sie
keine Noten verteilen und Frontalunterricht geben möchte. Sie will
lieber die Schüler entscheiden lassen, was sie lernen wollen und
möchte lieber die Talente ihrer Schüler fördern. Deswegen macht sie
einen Talentwettbewerb und zu ihrem Abschluss darf jeder sein Talent
zeigen.

Die Schule, die das Theaterstück vorgeführt hat, steht auch dafür, dass
sie keine Noten verteilt und die Schüler sollen jeder Zeit selbst
entscheiden, was sie lernen wollen. Und sie haben auch keinen klassischen
Unterricht, sondern viele verschiedene Lernwerkstätten, wo sich die
Schüler frei entscheiden können, was sie lernen wollen.

Euer FEZblogger
Florian

12 Monate, 52 Wochen und 365 Tage – Das erwartet uns im Kalenderjahr 2017

Mit dem Start ins neue Jahr geht für viele Schüler*innen und Erwachsene der Stress wieder los: Die Ferien gehen vorbei und die nächsten freien Tage liegen erst mal in weiter Ferne. Bevor wir uns in den Osterferien wieder entspannen können, müssen wir noch Februar und März überstehen. Und da wären wir schon beim Thema: Diejenigen, die sich gut auskennen, wissen, dass der Februar nur 28 Tage lang ist. Warum das so ist und was ihr noch über dieses Kalenderjahr wissen müsst, erfahrt ihr hier im Blog-Beitrag.

Erstmal sollte man wissen, dass ein Jahr eigentlich 365,25 Tage dauert. Das ist nämlich genau die Zeit, die die Erde benötigt, die Sonne zu umkreisen. Natürlich ist es nicht möglich, nach 365 und einem viertel Tag das Jahr zu beenden, deswegen wird alle vier Jahre ein weiterer Tag rangehangen. Diese Jahre mit einem 29. Februar und somit 366 Tagen bezeichnen wir als „Schaltjahre“. Das letzte dieser Schaltjahre war das Jahr 2016 – also das vergangene. Der Ursprung dieser Regelung liegt im 16. Jahrhundert, als der julianische Kalender durch den heute verwendeten gregorianischen Kalender ersetzt wurde.

Natürlich gibt es auch dieses Jahr wieder reichlich Feiertage und sogar eine kleine Besonderheit: Im April starten wir mit Karfreitag und Ostermontag am 14. bzw. 17. April dieses Jahres. Im Mai freuen wir uns auf den Tag der Arbeit – wie immer am 1. Mai. Christi Himmelfahrt findet am Donnerstag, dem 25. Mai, statt. Einen langes Wochenende ist mit einem zusätzlichen Brückentag am Freitag gesichert. Pfingstmontag findet am 5. Juni statt. Den nächsten Feiertag für die Berliner*innen gibt es dann am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit. Mehr zum 3. Oktober erfahrt ihr in meinem Blog-Beitrag vom letzten Jahr. Und jetzt zur Besonderheit: In diesem Jahr findet die Feier zu 500 Jahre Reformation statt und deswegen gilt der Reformationstag (30. September) als Feiertag für alle Bundesländer. Sonst haben die Berliner*innen an diesem Tag nicht frei.

Und dann ist das Jahr schon fast wieder um! Mit den beiden Weihnachtsfeiertagen können wir uns über die letzten beiden Feiertage in diesem Jahr freuen. Aber auch bei den Ferien gibt es dieses Jahr eine Besonderheit: Die Osterferien werden um eine Woche verkürzt, dafür gibt es aber eine Woche Pfingstferien im Juni.

Ich hoffe, Ihr übersteht die ersten anstrengenden Wochen in diesem Jahr. Natürlich könnt diese freien Tage und Ferien im FEZ verbringen. Wie jedes Jahr finden viele abwechslungsreiche Veranstaltungen und Aktionen statt. Zum Beispiel könnt Ihr in den Sommerferien eine spannende Reise ins Mittelalter wagen und in den Pfingstferien die Aktion „ACH-SO-GEHT-DAS“ besuchen. Dabei lernt Ihr etwas über viele wichtigste Alltagstipps. Über sehenswerte und hörenswerte Ereignisse und Veranstaltungen werden wir Euch auf unseren Blog immer auf dem Laufenden halten. In diesem Sinne: Genießt den Start ins neue Kalenderjahr!

One Billion Rising – Eine Milliarde Menschen erheben sich gegen Gewalt

Ein erstaunlicher Anblick: 6.000 Menschen stehen am Valentinstag zusammen vor dem Brandenburger Tor in Berlin und tanzen gemeinsam gegen die Gewalt an Frauen und Mädchen.

In Annas Beitrag habt ihr bereits erfahren, dass der Valentinstag eigentlich ein Tag der Gefühle und der Liebe ist. Jedoch geht es nicht allen Menschen auf der Welt so gut wie uns. So muss zum Beispiel weltweit etwa jede dritte Frau Gewalt erfahren. Um sich dagegen zu widersetzen, kamen allein auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor in Berlin mehr als 6.000 Menschen zusammen. Die Idee: Am Aktionstag – also immer am 14. Februar – demonstrieren mindestens eine Milliarde Männer und Frauen auf der gesamten Welt gegen diese Gewalt. Dies wird aber nicht auf die herkömmliche Art und Weise gemacht: Die vielen Engagierten versammeln sich jährlich, um dort zu tanzen. So soll dieses schwierige Thema mit positiven Gefühlen begegnet werden. Der Name für diese Veranstaltung kommt übrigens aus dem Englischen: „One Billion Rising“ bedeutet soviel wie „Eine Millionen erheben sich“. Natürlich hat sich auch das FEZ-Berlin an dieser Aktion beteiligt: Im Vorfeld auf diesen Tag, fanden zahlreiche Workshops statt, in denen die Teilnehmer sich mit dem Thema „Gewalt an Frauen“ auseinander setzen konnten. „One Billion Rising“ läuft bereits erfolgreich seit fünf Jahren.

„Love is in the air!“

Der 14. Februar, der Tag der Liebe, wie man ihn in einigen Ländern nennt.

Am Valentinstag beschenken sich viele Menschen oftmals mit Blumen oder Pralinen, um zu zeigen, wie gern man die andere Person hat. Im Jahr 2013 wurden 1.000 Tonnen Rosen nach Deutschland importiert. Der Valentinstag gehört nicht nur Paaren, ihn feiern alle Liebenden. So kann man auch einem guten Freund zeigen, wie gern man ihn hat. Der Ursprung liegt in England. Seit dem 15. Jahrhundert wurden in England Valentinspaare gebildet, die sich kleine Geschenke oder Gedichte schicken. Die Paare bildeten sich durch Lose am Vorabend oder durch den ersten Kontakt am Valentinstag. Im Viktorianischen Zeitalter kam unter den Liebenden der Brauch auf, sich gegenseitig dekorierte Karten zu schicken. Diesen Brauch übernahmen die Amerikaner und so kam es nach und nach zu uns. 1950 wurde der erste Valentiensball in Nürnberg veranstaltet.

Die Bräuche sind in vielen Ländern unterschiedlich. In Japan schenken Frauen Männer Schokolade, in Italien treffen sich Verliebte oft auf Brücken und in Saudi-Arabien steht der Valentinstag sogar auf der Verbotsliste des islamische Rechts.

Liebe Grüße
Eure Anna

Das magische Abenteuer

Nach unserem erfolgreichen letzten Jahr, in dem wir viele Artikel mit insgesamt mehreren tausend Wörtern veröffentlicht haben, sind wir FEZblogger auch 2017 wieder im FEZ-Berlin und in Berlin unterwegs und werden wieder für euch berichten. Die erste Veranstaltung in diesem Jahr ist das traditionelle Zauberschloss.

Pünktlich zu den Winterferien standen im FEZ-Berlin „Berlins beste Winterferien“ an. Hier heißt es wie jedes Jahr „Zauberstäbe in die Hand und ab zum Zauberschloss.“ Seit 2001 verwandelt sich das FEZ-Berlin in den Winterferien ins Zauberschloss. In dieser magischen Schule kann man zwischen über 30 Unterrichtsfächer wählen, z.B. Verteidigung gegen die dunklen Künste, Zaubergesang aus dem Mittelalter, Magie der Worte, Magische Codes und viele mehr. Ab 6 Jahren können Kinder ein magisches Abenteuer erleben. Am Samstag war Schülerparty. Dort wurde viel getanzt und alle hatten viel Spaß.

Die Highlights waren dieses Jahr am Mittwoch und Donnerstag das Quidditchturnier. Und am Freitag ging es im Finale der „Poeten im Ring“ um den Goldenen Federkiel. Am Samstag (4.2.2017) war die große Abschluss-Party.

Was für Lehrer gibt es nicht alles im Zauberschloss! Einige reden mit Pflanzen, andere haben panische Angst vor gewöhnlichen Flaschen und wieder andere bevorzugen Staubsauger als Haustiere.

Im Zauberschloss hat jeder Tag einen bestimmten Ablauf: Er beginnt mit der Begrüßung in der großen Halle Mo-Fr um 10:20 Uhr, Sa/So um 12:15 Uhr. Danach geht es in die Gemeinschaftsräume. Dort werden die Tagesthemen besprochen und alle nochmal begrüßt. Die Schülerkonferenzen finden immer in der großen Halle von So-Mi+Fr jeweils um 13:20 Uhr statt. Konsultationsstunde im Gemeinschaftsraum ist immer von Sa-Mi+Fr jeweils um 17:05 Uhr.In dieser Zeit kehren alle nochmal in ihren Gemeinschaftsraum zurück und bereiten sich auf den Sieg von (am besten) ihrem Haus vor. Die Häuserauswertungen sind dann in der großen Halle mit Überreichung des Pokals – täglich um 17:40 Uhr.

Mein Tag im Zauberschloss begann damit, dass ich meinen Schülerausweis bekommen habe, mit allen Unterrichtsfächer + Stundenplan. Danach werden alle zukünftigen Schüler/innen vom Sprechenden Hut in eines der Häuser Gryffindor, Hufflepuff, Slytherin oder Ravenclaw eingeteilt. Ich wurde vom Hut in das Haus Hufflepuff eingeteilt. Am ersten Tag des Schuljahrs 2017 wurden alle neuen Lehrer/innen und Vertrauensschüler/innen vorgestellt. Die Schulleiterin Prof. Tonks-Lupin hat die alljährliche Rede gehalten und alle Schüler/innen begrüßt. Danach sind alle in ihren Gemeinschaftsraum gegangen und wurden von ihrem/r Hauslehrer/in begrüßt. Und schon begann der erste Schultag! Mein erstes Zauberschlossfach war Zaubertrickkunde. Dort habe ich viele kleine Zaubertricks kennengelernt und ein Junge hat spontan einen eigenen Zaubertick vorgeführt. Danach war meine erste Zauberschloss-Stunde schon vorbei und ich habe einen Zauberstein bekommen.

In der 2. Stunde habe ich die Schrift der Magischen Codes kennengelernt. Ich habe viele verschiedene Arten der Geheimschrift gelernt. Ein spannendes Fach war die Geschichte des Zauberschlosses. Dort habe ich viel zur Geschichte des Zauberschlosses erfahren. Der Unterricht war überhaupt nicht langweilig. Da muss ich Prof. Liah Elisabeth McEnroy echt ein Lob aussprechen! Den Unterricht kann ich jedem/r neuen Zauberschloss-Schüler/in nur empfehlen. Nach der kleinen Pause ging es schon weiter zum nächsten Unterricht: „Magische Größe“. Hier ging es um die Magische Mathematik.

In Elementarkunde drehte sich anschließend alles um Feuer, Erde, Luft und Wasser: Dort sollte jede/r ihr/sein Zeichen gestalten, so wie sie/er Wasser und Co. malen würde. Wir haben dann noch die Magische Zeichenart gezeigt bekommen. Bei der Magischen Feierei wurden wir perfekt auf unsere nächste Party vorbereitet. Wer sich mit dem Ministerium beschäftigen will ist bei „Ministeriumskunde“ genau richtig. Wie sich Farben mischen lassen, kann man bei „Magie der Farben“ lernen. Magipedologie ist ein Zauberschlossbereich, der sich mit den Elementen Boden/Erde beschäftigt. Wer sich gerne mal sich in Tier, Ding oder ein/e Lehrer/in des Zauberschloss verwandeln möchte, muss zu „Die Kunst der magischen Verwandlung“ gehen. Denn nur dort sind besondere Bedingungen zum Zaubern. Leider konnte ich nicht jedes Fach besuchen oder erwähnen.

Und dann war da noch das Literaturministerium, das der festen Überzeugung war, dass man die Literatur überarbeiten muss, damit wieder mehr gelesen wird. So tauchten auch Buchingenieure und Agenten im Zauberschloss auf.

Wie auch in einer anderen beliebten Ferien-Veranstaltung gibt es auch im Zauberschloss eine Zeitung Namens „Tagespropheten“ und eine „Tele-Magic“-Sendung, die immer um 17:30 Uhr in der großen Halle gezeigt wird. Im Zauberschloss steht jeder Tag unter einem anderen Motto. Am Dienstag war z.B. Barttag oder am Mittwoch „Trag einen Zopf“.

Auch die FEZblogger haben bereits im vergangenen Jahr über Harry Potter und die Welt der Magie berichtet. FEZbloggerin Kristin hat Euch am 6. November über Harry Potter informiert. Sie hat einen kleineren Ausblick zum neuen Film „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ und ihren Lieblingstipp gegeben, was ihr in den Winterferien machen könnt. In den Herbstferien hat euch FEZbloggerin Kristin alles erzählt über die sagenumwobenen Hexen, Zauberer und Hexer. Außerdem gibt es ein exklusives Interview mit der Feuerhexe Immodestia. Und FEZblogger David gab euch Einblick in das Magische Hexen-Orakel.

In der Winkelgasse des Zauberschlosses können sich die Jüngsten ihre Zauberausrüstung selber herstellen. Zauberstab, Hut und passender Umhang gehören dazu. Von Zauberhüten, basteln mit Leder, Zaubertränken, Schulkrawatten und Türwächter kann man selber machen oder bekommt fast alles gekauft. Alle Häuser Gryffindor, Hufflepuff, Slytherin und Ravenclaw kämpfen jeden Tag um den Hauspokal. Der Tagessieger wird durch die Anzahl der Zaubersteine ermittelt, die die Zauberschüler/innen in den Unterrichtsstunden und für andere gute Taten erringen können. Alle Steine müssen bei der Info-Hexe abgeben werden. In diesem zauberhaften Schuljahr werden die Ideen der Schüler besonders gebraucht. Zum anderen steht das Zauberschloss selbst auf dem Spiel! Es soll verkauft werden, aber das darf nicht passieren! In jedem Fall werden alle Schüler/innen benötigt, wenn es darum geht, das Zauberschloss zu retten.

Am ersten Tag im neuen Schuljahr war ein Muggel-Rechtsanwalt dort und wollte den Kaufvertrag von 2007 durchgehen. Er hat sich das Zauberschloss angeschaut. Was genau es mit den Rechtsanwalt auf sich hat, erfahrt bei den „Tagespropheten“ und bei der Tele-Magic Sendung auf https://www.derphoenixorden.de/event/zeitung-fernsehen.

Viele weitere Eindrücke findet Ihr auf https://www.derphoenixorden.de/. Filme und Videos gibt es hier.

Euer FEZblogger
Florian

Der große Rückblick auf das FEZblogger-Jahr 2016

Am 11. Dezember war es soweit: Die FEZblogger verabschiedeten sich mit dem letzten Treffen vom Jahr 2016. Ich möchte mit Euch nochmal auf dieses Jahr zurückblicken und die Highlights Revue passieren lassen. Anschließend werfen wir noch einen Blick auf das diesjährige Weihnachtsfest und natürlich auf die Feierlichkeiten zu Silvester.

Das FEZblogger-Jahr 2016 begann am 10. Januar mit unserer Berichterstattung über FEZ MACHEN!. In Almas Blogbeitrag erfahrt Ihr mehr darüber. Ein Interview mit Projektleiter Rainer Sioda findet Ihr bei den FEZblogger-Interviews. Unsere anderen Reporter*innen haben über Hintergründe rund um das FEZ berichtet. Dazu wurde auch FEZ-Geschäftsführer Thomas Liljeberg-Markusetsführer Thomas Liljeberg-Markuse befragt.

Mit den FEZbloggern ging es dann Anfang Mai weiter und zwar mit dem „musikfestival klangwelten“, das von der Landesmusikakademie veranstaltet wurde. Neben der Veranstaltung haben wir auch über die Geschichte der Musik berichtet. Florian gab in seinem Beitrag Tipps für selbst gebackene Musikinstrumente. Anna und Kevin gaben Euch darüber hinaus Tipps, wie ihr Stress und Langeweile vermeiden könnt. Werft doch ein Blick in die Artikel!

Der 19.3. stand ganz im Zeichen des Osterfestes im FEZ-Berlin. Anna berichtete über das Oster-Programm im FEZ und Florian über tolle Tipps zur Osterzeit. Im exklusiven FEZblogger-Interview wurde FEZ-Pädagogin Iveta Tacke von uns befragt. Des Weiteren haben wir ein Blick auf Ostertraditionen weltweit geworfen.

Auch der fünfte Monat dieses Jahres hat es ebenfalls in sich: Nachdem wir am 7.5. die Möglichkeit hatten, über die Jugendweihe im FEZ zu berichten, ging es am 29.5. um den Kindertag. Neben dem Beitrag zur Veranstaltung im FEZ (Das Weltspieltagsfest) haben wir sogar eine Umfrage unter vielen Kindern und Erwachsenen zum Thema Kinderrechte durchgeführt.

Am 19.6. stand das FestiWal im FEZ-Berlin und damit der Bezirk Marzahn-Hellersdorf im Focus unserer Berichterstattung. Parallel zum FestiWal gab es auch beim Langen Tag der StadtNatur viel zu erleben. Auch über Feldbahn und Parkeisenbahn haben wir berichtet. Blogger Kevin hat sich in seinem Beitrag über die Neueröffnung des Badesees gefreut.

Auch das gab es auf unserem Blog: FEZblogger Florian hat Mitte Juli die Jugendmesse YOU besucht und damit die Kategorie FEZblogger unterwegs ins Leben gerufen. Am 18. September, nach der Sommerpause ;), haben wir ihm das nachgetan: Wir waren nämlich auf dem Weltkindertagsfest auf dem Potsdamer Platz und haben ausführlich darüber berichtet. Da schon eine Woche vorher die U18-Wahl für die Abgeordnetenhauswahl in Berlin stattfand, haben wir auch darüber berichtet.

Die zweite Hälfte des FEZblogger-Jahres 2016 war zwar kürzer, aber wir haben uns trotzdem häufig getroffen und viele Texte verfasst. Hier der Kurzüberblick:

Die erste große Veranstaltung, die wir besucht haben, fand Anfang Oktober statt. Wie der Name ALL das GLÜHT schon vermuten lässt, ging es um das Weltall und die Raumfahrt. In den Herbstferien diesen Jahres haben wir uns wieder auf die Halloween-Veranstaltung im FEZ-Berlin gestürzt. Eines meiner Highlights war die Modellbahnausstellung, bei der viele Aussteller ihre handgefertigten „Meisterwerke“ präsentiert haben. Besonders schön war auch die Veranstaltung, die wir bei unserem letzten Treffen besucht haben: Das 20. Puppentheaterfest. Wir haben mehrere unterschiedliche Theaterstücke besucht und dabei nur positive Eindrücke erhalten. Was heute passiert ist, lest ihr in den Beiträgen von Anna, Florian und Anton.

Und wenn ich schon dabei bin, möchte ich mich für die tolle Arbeit unserer FEZblogger bedanken, die innerhalb dieses Jahres mehrere Dutzend Artikel mit mehreren Tausend Wörtern verfasst haben. Uns haben in dieser Zeit viele FEZblogger unterstützt: Anna, Kevin und Kristin sind schon länger dabei. Jakob und Alma haben uns bei FEZ Machen! einmalig geholfen. Vielen Dank dafür! Und natürlich geht dieser Dank auch an Florian, der uns seit März unterstützt, und an Anton, der seit den Sommerferien in unserer Redaktion arbeitet. Denn er hat viele Stunden investiert, um unser Video zu produzieren, in dem wir die FEZblogger vorstellen. Darüber haben wir uns natürlich sehr gefreut.

Und abschließend ein Blick auf Weihnachten und Silvester. Wir hoffen, Ihr könnt das Weihnachtsfest im Kreis eurer Familie genießen und dass Ihr viel Spaß beim Besuch des Kinderweihnachtsmarkt im FEZ habt. Am 31.12. beginnt dann mit Silvester das neue Jahr und für uns ist auch das alte Jahr Geschichte. Ich hoffe, Ihr hattet viel Spaß beim Lesen unserer Beiträge und dass Ihr immer mal wieder auf unserer Seite vorbeischaut.

Es wäre schön, wenn das FEZ-Berlin uns ermöglicht, das Projekt im nächsten Jahr fortzuführen. Wir freuen uns darüber, dass Julia und Felix uns in dieser Zeit betreut und tatkräftig unterstützt haben. Wir sind in dieser Zeit immer mehr zusammengewachsen und würden es schade finden, wenn das Projekt und unsere Zusammenarbeit an dieser Stelle enden würden.